
4 Dinge, die es für erfolgreiche Direct-to-Consumer Brands braucht
Teaser
This episode is in German.
Direct-to-Consumer Brands sind in vielerlei Hinsicht Sonderfälle. Sie müssen sich nicht nur ständig verändernde Werbekanäle stellen, sie können oftmals auch nicht auf Venture Capital zurückgreifen. Warum das aber nichts über die Qualität einer Marke aussagt, wie D2C-Brands sich behaupten können und wann der Weg über einen Marketplace oder Händler richtig ist, erklärt uns Florian Heinemann im Gespräch.
In this episode
Score cards
- 90%Practical value
- 70%Level of depth
- 60%Timelessness
What you’ll learn
- was Venture Capital Cases sind
- welche Untergrenzen es für VC Cases gibt
- wie organisches Wachstum für Direct-to-Consumer Brands funktionieren kann
- welche Social Media-Kanäle beim Direct-to-Consumer Branding eine Rolle spielen
- was für Möglichkeiten der Arbitrage sich für D2C Brands bieten
- warum Venture Capital nicht immer auf Qualität schließen lässt
- wann man bei D2C Brands von einem VC sprechen kann
- wie InfluencerInnen Direct-to-Consumer Brands prägen


