
Text Hacks ✍️ : So schreibst du besser für Social Media und Co.
Joël’s learnings
- \- Der HauptfehlerViele denken, dass sich andere für ihre Inhalte interessieren, dabei geht es zunächst darum, ein Problem der Zielgruppe zu beschreiben und eine Lösung sowie den eigenen Social Proof aufzuzeigen
- \- Vermeidelange, verschachtelte Sätze und Fachbegriffe, generische Adjektive und den Nominalstil (wenn Verben zu Substantiven werden, s. Endungen wie -ung, -keit, -heit)
- \- Stattdessenhalte dich einfach und kurz, erzähle eine Geschichte und bleib niemals allgemein, sondern geh ins Detail – aber liefere nur eine neue Information pro Satz
- \- Für Überschriften giltVerben machen sie schöner und was immer funktioniert sind Fragen, ganze Sätze und ein kurzer deskriptiver Teil mit einem Twist (z.B. neues Wort erfinden)
- \- Nur bei Überschriften ist Länge okay (aber das wichtigste nach vorne stellen) und gute Überschriften kommen über Masse (z.B. 20 Vorschläge durch KI machen lassen)
- \- Struktur gibst du durch Zwischenüberschriften (wichtig für Google und als Anker für's Auge und Emojis (die aus Inklusionssicht nicht so gut sind, aber auffallen)
- \- Der perfekte LinkedIn-Posterzählt eine kleine Geschichte, hat eine provokante Frage im Hook, ist service-orientiert (z.B. durch Learnings und Tricks) und hält kein Wissen zurück, weil sich die Menschen so mit Aufmerksamkeit bedanken
