Cover der Folge „Text Hacks ✍️ : So schreibst du besser für Social Media und Co.“

Text Hacks ✍️ : So schreibst du besser für Social Media und Co.

12. Juli 2023, mit Joël Kaczmarek und Anne-Kathrin Gerstlauer

Joëls Learnings

  1. \- Der HauptfehlerViele denken, dass sich andere für ihre Inhalte interessieren, dabei geht es zunächst darum, ein Problem der Zielgruppe zu beschreiben und eine Lösung sowie den eigenen Social Proof aufzuzeigen
  2. \- Vermeidelange, verschachtelte Sätze und Fachbegriffe, generische Adjektive und den Nominalstil (wenn Verben zu Substantiven werden, s. Endungen wie -ung, -keit, -heit)
  3. \- Stattdessenhalte dich einfach und kurz, erzähle eine Geschichte und bleib niemals allgemein, sondern geh ins Detail – aber liefere nur eine neue Information pro Satz
  4. \- Für Überschriften giltVerben machen sie schöner und was immer funktioniert sind Fragen, ganze Sätze und ein kurzer deskriptiver Teil mit einem Twist (z.B. neues Wort erfinden)
  5. \- Nur bei Überschriften ist Länge okay (aber das wichtigste nach vorne stellen) und gute Überschriften kommen über Masse (z.B. 20 Vorschläge durch KI machen lassen)
  6. \- Struktur gibst du durch Zwischenüberschriften (wichtig für Google und als Anker für's Auge und Emojis (die aus Inklusionssicht nicht so gut sind, aber auffallen)
  7. \- Der perfekte LinkedIn-Posterzählt eine kleine Geschichte, hat eine provokante Frage im Hook, ist service-orientiert (z.B. durch Learnings und Tricks) und hält kein Wissen zurück, weil sich die Menschen so mit Aufmerksamkeit bedanken
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