
Beyond Amazon: Geschäftsmodell und Produkt im Konflikt
Joël’s learnings
- \- Viele Unternehmen machen sich gar keine Gedanken über die echten Bedürfnisse ihrer Kund:innen – Bsp. Gorillas vs. Picnic: wollen die Nutzer:innen wirklich in einem kurzen Lieferfenster Waren bestellen oder geht es um einen bequemen Wocheneinkauf zu verlässlicher Lieferzeit?
- \- Viele Unternehmen wissen auch gar nicht, auf welchem Spielfeld sie eigentlich spielen – Bsp. Heinemann Duty Free: In einer Transitzone unter Ausschluss des Wettbewerbs kann ich Alltagsprodukte verkaufen, online weht dann ein anderer Wind und eigentlich könnte das Unternehmen doch eine internationale Product Discovery bespielen
- \- Welchen Teil der eigenen DNA kann man weiterentwickeln? – Bsp. Zumnorde, dass ein hochwertiges Store-Konzept entwickelt hat, das auf die Werte der Produkte abhebt
- \- 4x Rupperts Methodik im Express angewendet:
- x P&Chätte Services entwickeln können, um die Berührungsängste in Sachen Trends abzubauen x Karls: Könnte digitale Services andocken, die hervorragend zur gesunden Beerenwelt passen und das Erlebnis erweitern x Keller Sports: hätte sein digitales Erlebnis der Treuepunkte für Sportleistungen noch mehr stärken können x BabyOne: Könnte Promotion und Services anbieten, die mit den Kindern der Kund:innen mitwachsen
