
Xenia Meuser: 5 Dinge, die ich gerne mit 20 gewusst hätte
Summary
This episode is in German.
Xenia Meuser, an HR expert and former Chief Human Resources Officer at RTL Deutschland with earlier roles at Tchibo, the Otto Group and New Work SE, contributes to the „5 Dinge, die ich gerne schon mit 20 gewusst hätte“ series. She argues that reinvention and changes of industry or profession remain possible even where they are made difficult, and that work should be enjoyable, which requires knowing one's strengths and weaknesses. Meuser also discusses combining career and children, letting go, and following intuition.
In this episode
Score cards
- 90%Practical value
- 40%Level of depth
- 100%Timelessness
What you’ll learn
- 1) Xenia Meuser machte das Studium Angst vor der Routine im Job, doch auch wenn wir es in Deutschland Querwechslern schwer machen, war ihr Learning, dass wir uns immer neu erfinden können; viele kriegen wirklich Kompensation für einen Job, den sie eigentlich gar nicht mehr mögen, weil sie in einem goldenen Käfig stecken, dabei sind Branchen- und teilweise auch Berufswechsel immer möglich, auch wenn es Kraft kostet und evtl. anfänglich wirtschaftliche Rückschritte bedeutet
- 2) Arbeit sollte Spaß machen und es ist okay, mit dem Flow zu gehen, denn dort wird man immer besser performen – und dafür ist es wichtig, die eigenen Stärken und Schwächen zu kennen (wobei es in Ordnung ist, Schwächen zu haben und diese durch Hilfssysteme aufzufangen, als sie in Stärken verwandeln zu wollen) und danach ist die Frage, wie monetarisiere ich dies
- 3) Wenn dir Karriere wichtig ist, wirst du das auch mit Kind schaffen: Xenia Meuser wurde in ihrer ersten Führungsposition schwanger und fühlte sich schlecht, weil sie Blockaden im Kopf hatte, was die anderen denken – doch die Umstände wie wenig Schlaf waren viel merkbarer und dann geht es darum, wie ein Hilfssystem aussehen kann und sich die eigenen Grenzen bewusst zu machen (z.B. „ich will nur 30h arbeiten“)
- 4) Sie war gewohnt mit Mühe, Planung und Anstrengung alles zu schaffen, doch als ihr Kind dann nicht gut schlief und sie es nicht steuern konnte, regte sie das total auf, mit der Einsicht: „Jede:r kriegt das Kind, was es in dem Moment braucht“ und bei ihr war dies das Thema „Loslassen“ und dass sie über Erfahrungswissen und Ausprobieren das richtige Verhalten finden wird
- 5) Stärker auf die Intuition hören: selbst wenn wir es analytisch nicht belegen können, ist es in Ordnung, der Intuition zu folgen, denn richtig gute Entscheidungen werden zwar analytisch erklärt, aber intuitiv getroffen und wann immer sie beruflich gegen ihre Intution gehandelt hat, war es falsch – Sprache ist hier auch ein Verräter, etwas das man noch nicht im rationalen Denken hat, zeigt sich dann oft über die Sprache
Chapters
Personality
Tantramasseurin: 5 Dinge, die ich gerne schon mit 20 gewusst hätte: Über Macht, Nähe & den klugen Körper
Urban Artist Raws: 5 Dinge, die ich gerne schon mit 20 gewusst hätte: Vom Graffiti zur Galerie
Judith Williams: 5 Dinge, die ich gerne schon mit 20 gewusst hätte | Höhle der Löwen


