Johannes OerdingKunst kennt keine Demokratie

27. Januar 2021, mit Joël KaczmarekSebastian Krumbiegel


Teaser

Kein Kommentar prägt den Journalismus so nachhaltig wie jener von Anja Reschke über Hetze und Menschlichkeit im Sommer 2015. Zwischen Angriffen auf Pressefreiheit, ökonomischem Druck und einer digitalen Öffentlichkeit ringt sie um Haltung, die zugleich schützt und provoziert. Was heißt es, investigativ zu bleiben, wenn Lärm, Shitstorms und wirtschaftliche Logik Orientierung zerstören? Wie verändert digitale Empörung das Handwerk – und wo wächst darin neue Nähe? Ein Gespräch über Mut, Widerspruch und die Kunst, relevant zu bleiben.


Score Cards

  • 80%
    Praxisbezug
    Praxisintensiv
  • 40%
    Wissenslevel
    Fortgeschritten
  • 60%
    Zeitlosigkeit
    Langlebig

Zielgruppe

  • Startup
  • KMU
  • Corporate

Du erfährst...

…wie Anja Reschke mit ihrem Kommentar 2015 die Medienlandschaft prägte. …warum Neutralität im Journalismus oft eine Illusion bleibt. …wie sich die Rolle der Medien in Zeiten von Social Media verändert.

Kapitel

(00:00:00) Vorstellung und Einführung ins Thema (00:02:36) Anja Reschkes legendärer Kommentar zur Flüchtlingskrise (00:05:20) Kann Journalismus überhaupt neutral sein? (00:11:12) Journalismus früher und heute (00:23:27) Social Medias - Meinungsfreihet oder rechtsfreier Raum? (00:33:42) Quote vs. Journalismus (00:40:40) Was Anja Reschke über die digitalen Formate denkt (00:48:03) Sind die öffentlich-rechtlichen zu träge? (00:53:05) Formate und Zielgruppen (00:56:20) Welche Medien Anja Reschke selbst nutzt (01:02:18) Anja Reschkes berufliche Zukunft