Not-To-Do-Liste

Eine Not-To-Do-Liste hält bewusst fest, welche Aufgaben, Gewohnheiten oder Anfragen man künftig nicht mehr erledigt. Sie ist das Gegenstück zur klassischen To-do-Liste und geht davon aus, dass Fokus weniger durch zusätzliche Planung entsteht als durch konsequentes Weglassen. Besonders für Führungskräfte und Selbstständige ist sie ein einfaches Mittel, um Zeit für die wenigen wirklich wichtigen Themen freizuräumen.

BeispielEine Geschäftsführerin notiert auf ihrer Not-To-Do-Liste: keine Meetings ohne Agenda, keine E-Mails vor neun Uhr, keine Freigabe von Rechnungen unter 500 Euro – die letzten beiden Punkte gibt sie dauerhaft an das Team ab.

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