E-Food: Lebensmittel-Einzelhandel in der Online-Welt
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Non-Food bezeichnet im Handel alle Sortimente, die keine Lebensmittel sind – etwa Drogerieartikel, Haushaltswaren, Textilien oder Elektronik. Die Unterscheidung ist wichtig, weil Non-Food-Artikel meist höhere Margen, längere Haltbarkeit und andere Logistikanforderungen haben als frische Ware. Supermärkte und Onlinehändler nutzen Non-Food deshalb gezielt, um die dünnen Margen im Lebensmittelgeschäft auszugleichen.
BeispielEin Discounter verdient an der wöchentlich wechselnden Aktionsware wie Werkzeugkoffern oder Bettwäsche deutlich mehr pro Stück als an Milch und Brot und nutzt diese Non-Food-Aktionen, um zusätzliche Besuche in die Filiale zu holen.