Warum Angst ein guter Lehrer ist
Feelgood Friday

Ein Emo-Check-in ist eine kurze Runde zu Beginn eines Meetings, in der alle Beteiligten in ein oder zwei Sätzen sagen, wie es ihnen gerade emotional geht. Das Ritual macht Stimmungen, Belastungen und Ablenkungen sichtbar, die sonst unausgesprochen die Zusammenarbeit prägen. Teams nutzen es, um schneller ins Gespräch zu kommen, Missverständnisse zu vermeiden und psychologische Sicherheit aufzubauen.
BeispielZum Start des Wochenmeetings sagt jede teilnehmende Person auf einer Skala von eins bis zehn, wie es ihr geht, und ergänzt einen Satz dazu; als eine Führungskraft eine Drei nennt und von einer kranken Angehörigen erzählt, verteilt das Team ihre Aufgaben für die Woche neu.