Teaser
Defense Tech ist eines der am stärksten wachsenden Segmente überhaupt – seit Kriegsbeginn in der Ukraine stiegen die europäischen Investments von rund 300 Millionen auf über 5 Milliarden Euro. Doch wer hier gründet oder investiert, betritt ein Minenfeld aus Exportkontrolle, Sanktionsrecht und Strafbarkeit. Caroline Raspé (Partnerin für Regulatory Compliance) und Frederik Gärtner (Partner für VC & M&A) von der Kanzlei YPOG ordnen ein, was den Hype wirklich trägt – und worauf es ankommt, sobald aus einer Idee ein reguliertes Produkt wird. Wir sprechen darüber, warum die vier Produktklassen (zivil, Dual-Use, Rüstungsgut, Kriegswaffe) über alles entscheiden, weshalb Investoren-Klauseln plötzlich kreativ werden, wann ausländische Investoren ab 10 % das Closing blockieren – und warum eine falsche Zolldeklaration schnell vor der Staatsanwaltschaft landet.
In diesem Podcast
- Frederik Gärtner
- Carolin Raspé
- Joël Kaczmarek
- YPOG
- Defense Tech
- Außenwirtschaftsverordnung
- Dual-Use
- Strategischer Investor
- Cap-Table
- LP (Limited Partner)
- Foreign Direct Investment (FDI)
- Prime (Prime Contractor)
- BaFin
- Venture Capital (VC)
- First- und Second-Closing
- BAFA
- IP (Intellectual Property)
- Internes Compliance-Programm (ICP)
- M&A (Mergers & Acquisitions)
- Außenwirtschaftsgesetz
- Proof of Concept (PoC)
- SPV (Special Purpose Vehicle)
- Compliance
- Due Diligence (DD)
Score Cards
- 70%PraxisbezugPraxisrelevant
- 80%WissenslevelProfi-Level
- 70%ZeitlosigkeitLanglebig
Zielgruppe
- Startup
- KMU
- Corporate
