Marlon Braumann: Der Investor, der bedrohte Tiere schützt 🐘
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Real Estate ist die englische Bezeichnung für Immobilien, also für Grundstücke und die damit fest verbundenen Gebäude. Im Wirtschafts- und Investmentkontext meint der Begriff die gesamte Anlageklasse: Wohn-, Gewerbe- und Logistikimmobilien samt ihrer Entwicklung, Vermietung und Finanzierung. Relevant ist er, weil Immobilien zu den größten Kapitalanlagemärkten überhaupt zählen und als Sachwert anders auf Zinsen und Inflation reagieren als Aktien oder Anleihen.
BeispielEin Family Office legt einen Teil seines Vermögens in Bürogebäude in mehreren deutschen Städten an und erzielt daraus laufende Mieteinnahmen. Steigen die Zinsen, sinken die Bewertungen der Objekte, während die Mietverträge weiter Erträge liefern.