Sven Plöger über den Klimawandel
Money Monday

Erneuerbare Energien sind Energiequellen, die sich nach menschlichen Zeitmaßstäben ständig erneuern – vor allem Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Erdwärme. Anders als Kohle, Öl und Gas verursachen sie im Betrieb kaum Treibhausgase, dafür schwankt die Erzeugung bei Wind und Sonne mit dem Wetter. Deshalb hängt ihr Ausbau eng mit Stromnetzen, Speichern und einer zeitlich flexiblen Nachfrage zusammen.
BeispielEine Photovoltaikanlage auf einem Firmendach deckt tagsüber den Eigenbedarf; ein Batteriespeicher verschiebt den Überschuss in die Abendstunden, in denen die Anlage nichts mehr liefert.