2D-Barcode

Ein 2D-Barcode speichert Informationen in zwei Dimensionen, also in Höhe und Breite, und fasst dadurch deutlich mehr Daten als ein klassischer Strichcode – bekanntestes Beispiel ist der QR-Code. Weil sich damit auch Chargennummern, Herkunftsangaben oder Weblinks direkt auf der Verpackung unterbringen lassen, ist er zentral für Rückverfolgbarkeit, Logistik und die Verbindung von physischem Produkt und digitalem Angebot.

BeispielAuf einer Müslipackung führt ein aufgedruckter Code zu einer Seite, die zeigt, aus welcher Charge das Produkt stammt und welche Zutaten enthalten sind.

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