Teaser
Judith Andresen, die agile Coaching-Expertin und Organisationsentwicklerin, teilt im Gespräch mit Joel ihre fünf lebensverändernden Erkenntnisse, die sie gerne schon mit 20 gewusst hätte. Von der Kraft der Wut über das Glück eines Sonntagskindes bis hin zur Bedeutung, auf den eigenen Bauch zu hören, nimmt Judith uns mit auf eine inspirierende Reise durch ihre bewegte Lebensgeschichte. Dabei offenbart sie, wie sie durch Herausforderungen wie Krebs und Trauma zu einer tiefen Selbstkenntnis gelangte. Ein faszinierendes Gespräch über Mut, Intuition und die Stärke, die in jedem von uns schlummert.
In diesem Podcast
Score Cards
- 90%PraxisbezugPraxisintensiv
- 40%WissenslevelFortgeschritten
- 100%ZeitlosigkeitZeitlos
Zielgruppe
- Startup
- KMU
- Corporate
Du erfährst...
1) „Meine Wut ist gut.“
Wut zeigt verletzte Grenzen und birgt enorme Kraft. Wer sie annimmt und kanalisiert, schafft Raum für Kreativität, Veränderung und Klarheit – statt sich selbst zu verleugnen oder auszubrennen.
2) „Ich bin wirklich ein Sonntagskind.“
Ein tiefes Urvertrauen ins Leben lässt auch schwere Phasen überstehen. Diese Zuversicht zeigt sich oft erst im Verlust – und wird zur inneren Kraftquelle, die einen wieder zurück in die Verbundenheit bringt.
3) „Mein Schlimm ist schlimm genug.“
Vergleiche relativieren das eigene Leid. Wer sich erlaubt, das persönliche Erleben ernst zu nehmen, statt es gegen fremde Maßstäbe abzuwägen, findet Zugang zu echter Heilung und Selbstmitgefühl.
4) „Höre auf deinen Bauch.“
Intuition ist mehr als ein Gefühl – sie ist gespeicherte Erfahrung, körperliches Wissen und emotionales Echo. Wer ihr vertraut, trifft oft klügere Entscheidungen als mit dem reinen Verstand.
5) „Ich weiß meine Geschichte, aber ich kann das Trauma noch nicht fühlen.“
Traumatische Erfahrungen zeigen sich oft erst Jahrzehnte später. Sie öffnen sich erst, wenn der Körper bereit ist – und erst dann beginnt echte Verarbeitung und tiefe emotionale Integration.
Kapitel
(00:00:00) Intro
(00:01:26) Vorstellung und Einführung ins Thema
(00:04:40) Punkt 1: Meine Wut ist gut
(00:17:29) Punkt 2: Ich bin wirklich ein Sonntagskind
(00:27:47) Punkt 3: Mein Schlimm ist schlimm genug
(00:45:42) Punkt 4: Höre auf deinen Bauch
(00:56:49) Punkt 5: Ich weiß um meine Geschichte aber ich kann das Trauma noch nicht fühlen
