Cover der Folge „Mitte 💦 : Kann man Wasser wirklich D2C im Abo verkaufen?“

Mitte đź’¦ : Kann man Wasser wirklich D2C im Abo verkaufen?

4. Dezember 2023, mit Joël Kaczmarek und Moritz Waldstein-Wartenberg

Joëls Learnings

  1. \- In Deutschland werden 5 Milliarden Flaschen Wasser getrunken und das Angebot ist denkbar vielfältig von Filtern (z.B. Britta) über Sprudeln (z.B. Sodastream) bis hin zu komplexen Umkehrosmose-Anlagen (z.B. MyAqua)
  2. \- Mitte positioniert sich mit einem Gerät, welches das Wasser filtert, sprudelt und mineralisiert, was insofern eine gute Produktaufklärung erfordert, da sonst der Vergleich zu (deutlich günstigeren) reinen Wassersprudlern nahe liegt
  3. \- Da Mitte gemerkt hat, dass die Anschaffungskosten von 589 Euro für ein unbekanntes Produkt lange Entscheidungszyklen bedeuten, ist man zu einem Abo-Modell übergegangen (das Gerät wird geliehen, die Kartuschen regelmäßig geliefert und nach einem Testmonat besteht eine Mindesthaltedauer) und der CLV ist hoch, der Churn runter gegangen
  4. \- Als Ausbau setzt Mitte neben der Verbreitung des Abo-Modells und bessere Operations auf Hardware-Kooperationen, um über Hersteller von SDAs (Small Domestic Appliances) und Kühlschränke durch ein partizipatives Modell (bei dem die Hardware-Partner beteiligt werden) zu skalieren
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