Das neue "digital kompakt | Next Level"

14. Januar 2026, mit Mareike Kaczmarek

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Mareike: High Five Leute, heute mal ein Podcast mit mir, der Lieben Mareike Kaczmarek. Und vor mir sitzt Joël, den ich heute mal näher befragen möchte, auf das, Was da kommt in 2026. Hi Joël!

Joël Kaczmarek: Hallo, Herzlich Willkommen zur Nabelschau.

Mareike: So, du lieber. Du hast ja schon in einigen Podcast, die dieses Jahr rauskamen. Und glaube ich auch schon Ende letzten Jahres und auch hier und da mal bei Social Media durchblitzen lassen. Es steuert, was Großes auf uns zu bei digital kompakt. Es wird wohl einige neue Dinge geben. Und jetzt hast du mal die Gelegenheit, mir Rede und Antwort zu stehen, mir zu erzählen. Und auch den anderen, was hier alles auf uns zukommt. Und da kommt bei mir als Erstes eine Frage, wozu denn irgendwie die Neuausrichtung? Gab es denn irgendein grundlegendes Problem? Was du jetzt beheben möchtest.

Joël Kaczmarek: Ja, ich finde schon. Ich habe mich ab und zu ein bisschen geschämt, was wir den Leuten zumuten. Natürlich nicht in der inhaltlichen Qualität, Die ist top, aber so in der Übersichtlichkeit. Also, man kann es ein bisschen von der Ecke her erklären, von wo wir kommen. Die Arbeitshypothese, mit der wir damals gestartet sind, Vor zehn Jahren, muss man sich mal überlegen, schon echt viel Zeit. auch, war, hey, Wir wollen eine Wissensbibliothek in Audioform schaffen. Also die Idee war zu sagen, okay, cool, alles, was du brauchst, um ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen, kannst Du bei uns nachhören. Weil Podcast als Medium ja verschiedene Vorteile haben. So kannst du neben was anderem hören und so weiter und so fort. So, Und das hat aber zu mehreren Dingen geführt, nämlich erstens, Es wurde extrem unübersichtlich, weil wir super viele Themen hatten, also keiner hat eigentlich mehr durchgeblickt. Und ich glaube, das war das Hauptproblem. Niemand da draußen wusste mehr so richtig. Oder weiß es, stand jetzt gerade, Wofür steht eigentlich digital kompakt? Wer ist die Zielgruppe und was kriegt die da? raus? Weil wenn du anfängst, irgendwie über Sales zu reden, über Marketing, über Führung, über KI, Dann hast du noch irgendwelche Nischenthemen, was weiß ich, Podcast und so weiter und so fort, dann geht halt schnell. Die Übersicht verloren. So punkt 1. Punkt 2 führte das dazu, dass viele Sachen auch zu nischig waren. Also OKR zum Beispiel finde ich schon sehr spezifisch. Und Punkt 3, Du musstest dann immer an dem Zeitpunkt gerade sein, dass du dich mit diesem Thema beschäftigst, damit unsere Folge für dich interessant ist. Also du hast gar kein FOMO. Weil wenn Dich OKR gerade nicht interessiert, dann hast du schon mal einen pro Woche geskippt. Und das führt natürlich, wie gesagt dazu, dass halt die Leute da nicht so einen Spaß dran haben. Und ich selber auch nicht. Und als wir dann an den Punkt kamen, dass wir sogar schon einen zweiten Podcast gestartet haben. Mit 5 Dinge mit 20, habe ich dann irgendwann realisiert, okay, das geht so nicht. Wir drehen jetzt so viele Teller, keiner versteht es mehr, richtig. Wie kann ein Narrativ aussehen? Wie kann eine Ausrichtung aussehen, die für alles sozusagen, funktioniert? Ey, und ganz ehrlich, Das ist bekloppt, aber es hat teilweise zwei Jahre gedauert. Sich so immer mehr abzuschälen, wie so eine Zwiebel oder wie mit so einem Kartoffelschäler. Immer so eine Schicht wieder runter. Okay, Wieder fünf Formate gestrichen. Okay, wieder eine Zuspitzung. Naja, Und langsam kommen wir, glaube ich, vor der Stelle.

Mareike: Ja, ist ja aber auch, glaube ich, ganz logisch, weil du hast ja das Daily Doing und du brauchst ja so ein bisschen trotzdem. Die finanzielle Absicherung. Du musst ja irgendwie die Leute versorgen und gleichzeitig parallel irgendwie was anderes voranbringen.

Joël Kaczmarek: Ja, es ist ganz interessant, dass du das sagst, weil das ist, so das typische Legacy-Problem, was auch große Unternehmen immer haben. Also wenn du jetzt zum Beispiel Autobauer bist. Hast die ganze Zeit Verbrenner gebaut. Und jetzt kommt so eine neue Richtung, Aber Elektro, Ja, hoppala, hast du halt natürlich ganz viel Legacy. Also ganz viel, was du schon aufgebaut hast, weswegen du nicht einfach, also dieses typische Innovators-Dilemma, weswegen du nicht einfach, was Neues machen kannst, weil Du das andere damit ja gefährdest. Und das war ein Stück weit bei uns, auch so, dass wir halt irgendwelche Formate hatten, wo wir ja durchaus auch Partner hatten, mit denen wir gearbeitet haben, wo wir halt gemerkt haben, so ja, die können wir jetzt gerade gar nicht streichen. Da haben wir uns gerade auf zehn Folgen wieder gemeinsam geeinigt. Und jetzt ist aber, glaube ich, Ein guter Zeitpunkt, da dran zu drehen. Also, wir werden einiges davon behalten, Keine Frage, aber man wird sich, glaube ich, ganz schön umgucken, Wie viel draußen dann doch rausgeht.

Mareike: Ja, in der Retrospektive ist es ja auch viel gewesen, wenn ich an die ganzen einzelnen Formate denke, wie Podcast und The Art of Marketing. Und so weiter, Und wir dann versucht haben, im Titel zumindest irgendwie ein bisschen enger zu werden. Aber gut, wir schweifen, glaube ich, gerade ab.

Joël Kaczmarek: Wobei ich da noch eine schöne Anekdote habe, weil ich glaube, da kann man was lernen. Über Unternehmensausrichtung und über Medienentwicklung. Ich habe mit meinem Freund Gunnar, Gunnar Lott, geredet und der hat gesagt, Joël, Ich habe ja auch einen Podcast und zu mir kam dann mal ein Hörer. Und hat gesagt, Jungs, ihr denkt irgendwie immer, Ihr Seid Netflix. Aber ihr seid nicht. Netflix, Ihr seid eine Show. Und was der damit meinte, der Hörer war, Wir als diejenigen, die einen Podcast machen, denken irgendwie immer, alles klar, Die Leute konsumieren uns wie so ein Netflix. Die machen einen Kanal auf und dann gibt es ganz viele Sendungen da drauf, und Sie konsumieren Sie alle. Die gucken dann mal Stranger Things, dann irgendwie hier dieses River-Zeugs, was du immer guckst, dieses romantische. Virgin River.

Mareike: Um Gottes Willen, was Outest du mich? Das ist doch gar nicht wahr. So was höre ich überhaupt nicht. Ich gucke nur so The Big Bang Theory und die ganzen Coolen Kram.

Joël Kaczmarek: Naja, Und de facto ist ein Podcast, aber nicht eine Plattform, wo du hinkommst, um zehn Sachen zu hören, sondern es ist eine dieser Shows. Und welche Show willst du sein? So, das ist so ein bisschen das Bild, mit dem wir da reingegangen sind.

Mareike: Alles klar. Nachdem du mich jetzt blamiert hast, geht es wieder in der Frage. Was sind denn so diese, jetzt? So in deinem Learning, so die Shows, wo du sagst, okay, das lieben die Leute eigentlich wirklich und wo wollen Sie mehr und wo kannst du auch was bieten?

Joël Kaczmarek: Ich glaube, es sind verschiedene Elemente. Das eine ist natürlich die Person, die es macht. Also, wenn ich was alleine mache, okay, ich kann mir ausmalen, weswegen man mich abonniert, dann mag man das. Aber wenn du einen Co-Moderator oder eine Co-Moderatorin hast, ist natürlich auch wichtig, dass die funktioniert. Also, es gab so ein paar Leute, da merkst Du einfach Wahnsinn, die kannst du hinsetzen, die sind immer gesprächsfähig, Die Reden interessant, die haben Geile Geschichten. Das ist ein Element. Und dann sind es, glaube ich, Geschichten. Also, das ist so ein, was ich echt nochmal gelernt habe. Ich habe so einen Gründerfreund, den Jonas, der irgendwie mal gesagt hat, ey, Ich will mehr von diesen Geilen Startup-Stories hören. Und so, die sind geil, der andere Schmodder, kannst Du Dir hier mal an den Hutschnur hängen und so. Also ich überspitze jetzt natürlich, der ist ja höflich. Aber das ist natürlich auch das, an Geilen Geschichten von anderen lernen. Weil wir kommen wieder zurück zu diesem Gedanken. Ursprünglich war die Idee, hey, Das soll hier eine Wissensbibliothek in Audioform sein. Aber Podcast haben ja gar nicht die Didaktik. Es sei denn, du ziehst Sie auf wie ein Kurs. Wenn ich jetzt natürlich jedes Mal eine neue Kursstunde aufs Ohr gebe. Dann ist was anderes. Dann kannst du aber auch nicht zusehen, was ich mache. Also ist auch schon wieder schwierig. Das heißt, Am ehesten kannst du ja lernen mit Podcast, durch Geschichten von anderen. Also, ich kann jetzt sagen, hier habt ihr den Gründer oder die und die Gründerin da, die erzählt mir, wie sie das und das geschafft hat. So und das Last but not least ist, glaube ich, Learnings für den Alltag. Also, wir haben gelernt, Unsere Zielgruppe sind Menschen, die unser Wissen gerne als ihres ausgeben. Ist okay, könnt Ihr machen, habe ich kein Problem mit. Weil warum machen Sie das? Erstens, um gut dazustehen, social, ja, auf Social Media. Oder um ihr Team besser zu machen. Wenn man das mal so Stück für Stück verstanden hat, Die Leute wollen Learnings, um selbst besser, also gut dazustehen und ihr Team besser zu machen. Sie lieben Geschichten, weil sie daran Dinge verstehen und brauchen Leute, die ihnen das interessant rüberbringen. Dann kommt ja langsam schon so ein Bouquet zusammen, Was eine Form ergibt.

Mareike: Also wenn ich dich richtig verstehe, ist es dann also gar nicht mehr mit so dieses klassische, Wie macht man das bei diesen Themen, Sondern man lernt sozusagen von den Erfahrungen anderer und aus den Geschichten anderer.

Joël Kaczmarek: Ja, ein bisschen, glaube ich beides. Also, es ist schon auch öfters, so, Ich habe zum Beispiel gestern gerade eine Folge aufgenommen, Sechs Kriterien, Anhand derer Du entscheiden kannst, ob du eine Person entlässt oder entwickelst. Also hast du Mitarbeitende, weißt nicht so, fuck, Behalte ich die Person oder nicht, so, dann hast du da sozusagen konkrete Sachen. Das ist schon auch drin, Aber es geht nämlich vor allem darum, ein bisschen aus der Nische rauszukommen, dass es nicht so diese kleinen Themen sind, sondern mehr die großen Strömungen. Und dass man es in der Tat anhand von Geschichten verpackt. Tatsächlich, also zu großen Teilen, weil du daraus natürlich am meisten und am besten lernst.

Mareike: Okay, super. Dann erzähl doch mal, Wie soll denn jetzt diese neue Ausrichtung konkret aussehen?

Joël Kaczmarek: Ich schaue die ganze Zeit auch schon mit den Füßen. Ich glaube, seit November, Dezember denken wir da schon drüber nach. Endlich darf es raus. Er darf, er platzt. Endlich.

Mareike: Drei, zwei, eins, go.

Joël Kaczmarek: Wir haben als neues Kernthema Wachstum, weil das ist was, was mich persönlich antreibt. Und ich glaube, es ist ganz wichtig, Dass die Person, die eine Show, einen Inhalt macht, sich damit auch identifizieren kann, Dann wird es irgendwie am besten, wenn es das ist, was du liebst. Und ich habe das immer festgestellt, immer wieder, Ich weiß manchmal gar nicht, warum, Ich saß so da und habe gedacht, okay, Wachstum ist ja auch kein Selbstzweck, Aber in der Natur ist ja auch so, Bäume wachsen immer zum Licht. Also, ich habe einfach gemerkt, das ist was, was mich bewegt. Und wenn ich dann mal auf die Leute schaue, mit denen wir zu tun haben, Und wir sind ja in der glücklichen Lage, wirklich mit dem Who's Who der deutschen Wirtschaft zu verkehren, habe ich festgestellt, dass erfolgreiche Menschen in der Regel drei Dimensionen wachsen. Und manchmal sind diese Dimensionen auch sequentiell, Das heißt, sie kommen nacheinander, also in einer bestimmten Reihenfolge. Nicht bei jedem gleich, aber oftmals, dass sie sich so ablösen. So, und was sind die drei Dimensionen? Erfolgreiche Menschen wachsen einmal im Bereich Wohlstand, im Bereich Gesundheit und im Bereich, ja, das ist so ein bisschen so ein Mischbereich, Mindset könnte man sagen oder Selbstentwicklung, Purpose, also, wenn du dich so selber verwirklichen willst. Wie kann es typischerweise aussehen? Beispiel, Jemand sagt Am Anfang, Mir geht es um Wohlstand. Ich möchte mir eine Karriere aufbauen, Ich möchte ein Vermögen schaffen. Und dann kommst du irgendwann an den Punkt, dass Du merkst, beim Schaffen eines Vermögens, Da geht es mir vielleicht hier und da auch nicht so gut, dann fängst du an, dich mit gesundem Schlaf auseinanderzusetzen, mit Nahrungsergänzungsmitteln, mit Burnout-Vermeidung, solche Dinge. Und dann irgendwann, ein bisschen der klassische Roter Porsche-Moment mit 45, Sagst Du dir, Ja, okay, wofür mache ich das eigentlich? Also, ich repariere mich hier auf der Gesundheitsebene und ich will irgendwie Wohlstand, Aber was ist denn eigentlich mein Purpose, Was ist mein Zweck, Wozu das Ganze? So, Und das waren die drei Dimensionen, die ich festgestellt habe. Die vierte, To Be honest, wäre Familie. Also, ich glaube auch Familiär beschäftigt ganz viele Menschen, so, Wie wachsen wir zusammen? Und ich finde aber, das kann man ganz gut auf die Themen auch verteilen. So und dann haben wir uns überlegt, okay, das genau bilden wir ab, Diese drei Dimensionen. Das heißt, wir haben ab sofort drei Folgen pro Woche. Ich weiß, es klingt viel, aber wenn man sich überlegt, Es ist ja auch nicht für jeden, gerade jede Phase relevant. Ich glaube, ich passe das. Und zwar haben wir den Money Monday, Da geht es um die Business Themen. Das heißt, da rede ich mit den Leuten darüber, wie schaffst du? Wachstum im Wirtschaftsbereich. Also Ich fange jetzt nicht an, hier, die Krypto-Portfolios mit den Leuten durchzugucken, Sondern in der Regel werden wir unternehmen. Da haben, wo dann zum Beispiel mir jemand sagt, alles klar, Das waren, so die fünf Schlüsselmomente, wie ich zur Größe gekommen bin im Business oder die fünf größten Probleme.

Mareike: Da würden dann im Prinzip auch sozusagen, diese Learnings dazukommen, diese, was weiß ich, Sechs Kriterien XYZ.

Joël Kaczmarek: Genau, also der Montag, ist dem Business gewidmet. Der Mittwoch wiederum, Das ist unser Wisdom Wednesday. Da machen wir das, was bisher mein zweiter Podcast war, Nämlich Wir laden uns inspirierende Menschen ein. Und fragen sie, was sind denn die fünf Dinge, die du gerne schon mit 20 gewusst hättest? Also da geht es um das Thema Selbstverwirklichung, Selbstentwicklung, Purpose, Weil da nimmst du ja so ganz tolle Allgemeine Learnings mit. Und dann gibt es Last, but not least.

Mareike: Darf ich einen Einschub machen? Ja, natürlich. Wisdom Wednesday, das der Warum Wednesday. Entschuldigung, wollte ich auch mal mit einbringen, weil ich diese Alliteration so toll finde. Entschuldigung, Es hat jetzt nicht wirklich viel weitergebracht. Ja, bitte weiter.

Joël Kaczmarek: Nein, sehr wertvoll. Dankeschön. Es war immer, was Deutsches. Ich weiß, die Leute, Wir haben lange nach deutschen Begriffen gesucht, aber irgendwie diese englischen, die die... Poppen dann ganz gut.

Mareike: Dann bist du beim Mindset-Mittwoch und dann bist du auch bloß beim Mindset. Ja,

Joël Kaczmarek: ist was dran. So, also Money Monday, Wisdom Wednesday. Und dann gibt es natürlich noch den Feel Good Friday. Da geht es um das Thema Gesundheit. Also, da reden wir mit Menschen über Gesundheitsthemen. Und alle diese Themen versuchen wir, halt so zuzubauen, dass sie halt auch gut konsumierbar sind. Das heißt, wir werden viel mit dieser Fünferlogik arbeiten, die wir bei fünf Dinge haben. Also Mittwoch frage ich zum Beispiel, was sind fünf Dinge, die du gerne mit 20 gewusst hättest. Am Freitag kommt meinetwegen... Fünf Dinge, die du noch nicht über gesunden Schlaf Wusstest oder fünf Sachen, um mit Hypoxie-Therapie whatever zu schaffen. Also immer natürlich so, dass es unserem Publikum irgendwie auch einen Nutzen bringt. Ja, Punkt.

Mareike: Ich merke, dass mir das jetzt schon Spaß macht, weil ich finde es super kompakt, dieses auf fünf Dinge. Ich finde es spannend. Ich kann dann Montag für mich ausklammern, weil so dieses ganze digital kompakt ist vielleicht gar nicht meins und freue mich dann jedes Mal auf Mittwoch und sowieso auf Freitag, weil Wochenende ist. Also, ich finde es mega. Mega Gut gefällt. Mir selber persönlich auch.

Joël Kaczmarek: Ja, und ich glaube, weswegen ich vielleicht auch den englischen Charakter dieser Begriffe nochmal erklären kann, ist, wir werden ja auch zwei Dinge tun. Wir werden mehr Video machen, weil ich glaube auch an diese These, dass YouTube die Primäre Podcast wird. Und vor allem merke ich ja auch, Du kannst halt brandingseitig in der Wahrnehmung natürlich ganz andere Dinge bewegen, wenn du auch zu sehen, bist. Ich sage mal dieses Beispiel. Stell dir vor, du stehst beim Bäcker und neben dir bestellt einer Brötchen. Und dann ist der Synchronsprecher, der meinetwegen Samuel L. Jackson spricht. Würdest du den erkennen? Versus, da steht wirklich Samuel L. Jackson. Du guckst ihn so an und denkst so, oh, Sie auch hier. Also Das Visuelle hat nochmal ein ganz, ganz starkes Bonding. Und der Kanal, glaube ich, ist einfach der Zeitgeist, auch, dass wir das brauchen.

Mareike: Und dann möchtest du beim Bäcker angesprochen werden?

Joël Kaczmarek: Ja, genau. Ich möchte mit ab sofort gerne unbedingt beim Bäcker angesprochen werden. Nein, aber man kann, glaube ich, Diese Plattform hat, glaube ich, Momentum. Und dieses Medium hat Momentum, und das wird einfach wichtig. Plus, deswegen das Englische, Wir werden auch sukzessive mehr internationale Gäste einladen. Weil zum einen, die Plattform ermöglicht es, einem halt, durch Dank KI automatisch zu übersetzen. Das heißt, du kannst komplett neue Regionen erschließen. Vor allem können wir halt aber auch einfach andere Gäste zu uns herholen, und es geht trotzdem nichts verloren. Sondern es kann immer noch jeder, quasi dann auf YouTube, zum Beispiel mit Autodubbing, Kannst du halt die Sachen verstehen. Weil, machen wir uns mal nichts vor, Ich finde so. Die spannenderen Ambitionen herrschen gerade in anderen Ländern als in Deutschland. Und selbst wenn das nicht, so ist, Es ist ja trotzdem unfassbar interessant. Okay. Was weiß denn jetzt irgendwie jemand aus Namibia über gesunden Schlaf? Oder in Saudi-Arabien, Was für fünf Dinge hätte ich da gerne gewusst? Oder in Vietnam oder in you name it, ne? Also, das ist so die Idee, dass wir das zusammenbringen. Das beste, spannendste Wissen, Wachstum als unsere Themenklammer, Die drei Bereiche, sodass jeder auch sich selbst verorten kann. Es ist okay, wenn du gerade Business nicht magst. Vielleicht ist gerade Gesundheit dein Thema. Du hast die Gelegenheit, das zu finden, was dir gefällt und dich natürlich auch dementsprechend selbst weiterzuentwickeln. Dazu bieten wir auch einiges, aber das dauert noch ein bisschen.

Mareike: Bei der Internationalität erwarten mich. Dann Gehäuft Podcast auf Englisch. Oder bezieht sich das eher nur auf YouTube, dass man dann im Prinzip Switchen kann?

Joël Kaczmarek: Also im Podcast, Wenn man uns nur Audio hört, wird es sicherlich englisch sein. Es sei denn, Spotify, Apple Podcasts und Co. Ziehen demnächst auch mal, was nach mit automatischer Übersetzung. Ist ja klar, ich kann ja jetzt irgendwie einen Schweden schwer auf Deutsch interviewen. Also, da wird es sicherlich so sein. Ja, und wenn du, wie gesagt, auf einer Plattform bist, die das schon kann, kannst du es dir auch auf Deutsch anhören. Das mag jetzt noch nicht so geil sein, aber gibt es... Gib Dem Mal zwei, drei Jahre, Dann glaube ich, ist das der absolute Standard, und dann kannst du da halt echt spannende Sachen mit tun, weil. Wir fahren jetzt zum Beispiel, während wir das aufnehmen, in knapp drei Wochen nach Vietnam und werden dann dort mal in Vietnam. Paar Leute, fragen, wie habt Ihr da ein Business aufgebaut, Geschichten dazu. Also Ich glaube, das ist einfach super geil, Auch mal andere Kulturen zu hören, weil das ist manchmal so ein Weckruf. Also, ich habe auch Momente gehabt, wir haben ja schon mal eine Folge mit einem Vietnamesen zum Beispiel aufgenommen, mit dem Rich Pham. Dann sagte der, Eins Deiner Learnings war, Always Say, yes. Und ich sage, hä, wie Always say yes? Ja, wenn dein Chef was von dir will, dann sag immer ja. Du musst derjenige sein, der sozusagen Probleme aus dem Weg räumt. Und nicht Welche schafft. Wen würdest du denn eher befördern? Jemanden, der dir immer hilft mit den Dingen, die du voranbringen willst. Oder jemanden, der immer so querulant ist? Und ich fand das irgendwie verstörend, weil das war so absolut. Und dann habe ich mich mit Vanessa aus unserem Podcast darüber unterhalten, Die Führung macht. Dann hat sie gesagt, ja, ist doch ganz einfach. Der kommt aus einer Kultur, die gemeinschaftsorientiert ist. Wir kommen aus einer Kultur, die individuumsorientiert ist. Da dachte ich, stimmt, hat die recht. Asien ist eher auf die Gruppe ausgerichtet, Deutschland oder Europa eher auf das Individuum. Naja, Und solche Sachen kommen da halt zustande.

Mareike: Alles klar. Das heißt, es steht viel, viel Arbeit an. Wir sind ja jetzt digital kompakt. Also Wir hatten ja vor drei Jahren, drei oder vier Jahren hatten wir ein Rebranding mit neuen Farbgebungen, neuen Schriftarten, alles. Wie sieht es dann jetzt aus? Wird jetzt alles neu? Gibt es einen Tapetenwechsel? Was passiert?

Joël Kaczmarek: Also ein bisschen, was von beidem. Die Marke digital kompakt ist halt echt gelernt. Es gibt immer so einen Aufschrei, wenn ich bei uns in unserer kleinen Business Community zum Beispiel. sage, ja, Wir belegen, das Ding umzubenennen. Was? Geht doch nicht. Oh nein. Auf der anderen Seite bin ich halt der Meinung, dass der Name nicht mehr so ganz das Thema vollkommen. abdeckt. Also die Idee Ursprünglich war ja, Digital sagt, welcher Themenbereich, nämlich die Digitalwirtschaft, und kompakt, wie wir dort arbeiten, nämlich mit kurzen, knackigen Inhalten. Letzteres bleibt noch, Aber es ist ja mittlerweile viel mehr als die Digitalwirtschaft, Es ist ja Wachstum. Und dann war, so der Gedanke, hey, Komplett umbenennen ist irgendwie blöd, Wie wäre es denn, wenn wir es erweitern? Und dazu haben wir uns entschieden. Dass wir den Namen erweitern, dass wir ab sofort sagen, hey, Das ist nicht mehr nur digital kompakt, sondern das ist jetzt digital kompakt. Next Level. Warum? Weil wir natürlich unsere nächste Phase zünden, unsere nächste Ebene, die wir erreichen, unser nächstes Level angehen, Aber auch den Zuhörenden helfen, ihr nächstes Level zu erschließen. Und das Schöne ist, wenn man in Videospielen denkt, ich finde, das hat so einen Charme, Man ist einfach weiter im Spiel. Man ist nicht schlechter oder besser als jemand. Sondern man hat schon mehr Level genommen, man ist vorangekommen. Oh, ich bin schon bei Level 20, Hast du schon den Endboss bei Level 30 gesehen? Ja, da bin ich gerade so. Diese Logik mag ich daran, weil es drückt Individualität aus, dass jeder ein eigenes Spiel eigentlich spielt. Und dein Spiel ist nicht schlechter als meins, Nur, weil du in einer anderen Stage sozusagen, in einer anderen Phase, in einem anderen Level bist. Und deswegen, Ich finde das einen total charmanten Namen. Und perspektivisch werden wir wahrscheinlich dazu übergehen, Dass dann irgendwann das digital kompakt so langsam in den Hintergrund gerückt wird. Also, es ist vielleicht Next Level bei digital kompakt oder oder. Die Ideen dafür stehen schon, Aber ich muss ehrlich gesagt, noch die Namensrechte und die URL sichern.

Mareike: Alles klar, gut, Das können wir ja im Anschluss an die Aufnahme machen. Wie sieht es denn aus? Wir haben ja noch unsere schöne Community. Die ist ja nicht komplett geschlossen, sondern die haben wir ja im Hintergrund immer noch laufen. Was hast du denn da für Pläne? Bleibt es dabei? Möchtest du die einfach lassen oder kommen da jetzt auch große Dinge auf Sie zu?

Joël Kaczmarek: Ja, in der Tat, Vielleicht, um die Menschen kurz abzuholen. Also wir haben ja einen Business-Club, eine Business-Community namens Makers & Shakers, Weil ich immer gesagt habe, ich möchte gerne die Makers & Shakers der Gesellschaft zusammenbringen, die Halt Dinge verändern wollen. Also Makers von ins Machen kommen und Shakers Sachen aufrütteln. So. Und wir haben so ein paar Dinge dabei gemerkt. Also, natürlich haben wir auch darüber nachgedacht, den Podcast einfach so zu nennen. Makers & Shakers. Ist Englisch, ist international, ist das Thema, machen drin und so weiter. Haben wir so ein paar Sachen festgestellt. Also zum einen... Es ist eine sehr männliche Marke. Wir kommen mal von der Marke rein und dann von der Ausrichtung. Es ist eine sehr männliche Marke. Das heißt, eine Frau würde jetzt eher nicht sagen, ich bin Macher oder eine Macherin. Entschuldigung. Und ich möchte aber gerne, dass sich gerade auch Frauen darin wiederfinden, weil ich das wichtig finde. So. Punkt zwei. Maker heißt auf Englisch eigentlich eher, Ich habe immer gedacht, das ist der Macher. Nein, das ist mehr, so der Handwerker. Wusste ich aber gar nicht so. Und es gibt ja eigentlich dieses Idiom Movers and Shakers. So. Also waren wir an dem Punkt, dass wir gesagt haben, okay, Markentechnisch dürfen wir das anfassen. Wird sich auch in diese Next Level Richtung entwickeln. Und dann ist es aber auch inhaltlich so gewesen. Ich habe gemerkt, wir haben die Value Proposition nicht gut genug gehabt. Value Proposition Heißt immer, wem, also Zielgruppe, löse ich welches Problem, Problemstellung, durch was, Lösung. Und wir waren bei Lösung immer super. Wir hatten geile Formate in dieser Community, aber wir waren zu schlecht beim Wer. Wir haben die zu groß, zu unklar gemacht. Das heißt, wir werden uns also hinsetzen und werden sagen, okay, das gucken wir uns nochmal an. Das Klare ist, Wem wir welches Problem lösen, durch, was. Und dann haben wir eine ganz klare Logik, der wir folgen, nämlich, und By the way, Darf ich doch mal eine neue Person einführen? Ich habe sie gar nicht gefragt, ob ich das darf, aber ich mache das jetzt einfach. Ich bin ja sozusagen als Gründer in Anführungsstrichen nicht mehr alleine, also war ich nie, Ich hatte dich immer an meiner Seite, du bist ja sozusagen. Gründungsperson Nummer eins, Aber wissend, dass du auch dein eigenes Business aufbaust und perspektivisch hier rausgehst, war mir immer wichtig, jemanden neben mir im Schützengraben zu haben, der, Wenn du mich nicht mehr rettest, sozusagen für mich, da ist. Und diese Person habe ich gefunden. Es ist die Liebe Maria. Herzliche Grüße. Eigentlich müssten wir sie hier daneben sitzen haben. Maria Adler, die wir lustigerweise auch schon mal als Gast im Podcast hatten, die sich mit mir dieses Themas annehmen wird, Weil Maria hat ein paar Fähigkeiten, die ich nicht habe. Sie ist zum Beispiel sehr organisiert. Sie kann Technologie. Sie hat so eine Denke, dass sie halt sehr viele Sachen voraussieht und einfach ein bisschen. Ich bin sehr opportunistisch. Ich mache mal, weil ich Bock habe und sie, glaube ich, hat den Plan, Wie passt das alles rein.

Mareike: Sie ersetzt mich perfekt.

Joël Kaczmarek: Genau. Und mit ihr haben wir uns dann halt so Gedanken gemacht, okay, Wie kann denn eigentlich so eine Ausrichtung sein? Dann kam sie mit diesem Statement um die Ecke, Was sie, glaube ich, Auch bei einer Creatorin auf YouTube gefunden hat. Content is for free, implementation is for money. Was ist damit gemeint? In Zeiten von KI, Und ich bin jetzt ein bisschen geschwommen, aber wir kommen zurück zum Thema. Die Frage war, wie richtet sich die Community aus? Also wir haben gemerkt, Branding fassen wir an, weil wir es gerne ein bisschen Passgenauer haben wollen. Und Ausrichtung haben wir halt gemerkt, okay, durch KI gibt es so viel Content, dass Content per Se eher entwertet wird. Das Problem ist nicht, dass ich kein Content habe, sondern es zu viel habe. Also was wird der Value? Zum einen Kuration, Dass wir den Leuten kuratieren, helfen, die wichtigen Inhalte für sie zu finden und dann Implementierung, Dieses Wissen anzuwenden. Und darum wird unsere Business-Community gehen, die wir ausrichten, dass wir den Leuten helfen, dass wir sagen quasi, okay, Was ist ein wichtiges Filterwissen? Zu diesen drei Bereichen natürlich wieder. Business, Gesundheit und Selbstverwirklichung. Und die Leute an die Seite stellen, die dir dabei helfen können. Das heißt, Der dritte Faktor, der Reinkommen wird, Ist der Human Touch, also dieses Menschliche. Weil ich glaube, auch, durch KI wird wieder, Ich treffe Menschen, ich gehe auf Events, wird wieder ein ganz großes Ding, werden. Und da drehen wir mal an der Ausrichtung. Das machen wir anders, als wir es bisher gemacht haben. Das würde den Rahmen sprengen, jetzt hier zu sagen, wie. Aber so viel mal als Vorausschau. Und, was vielleicht auch noch erwähnenswert ist, Wir haben ja ganz viel Content, der momentan unter digital kompakt im Podcast läuft, der da nicht mehr reinpasst. Also, es wird ganz viele Formate geben, die aber eine Liebhaberschaft haben, also eine Anhängerschaft, die aber nicht mehr in den öffentlichen Kanal kommen. Da werden wir halt natürlich auch schauen, dass wir vieles davon sinnhaft in die Community überführen. Also, es kann dann da Kurse geben, Es kann exklusive Podcast geben. Dass man halt die Dinge, die einen da interessiert haben, Zum Beispiel im Bereich Vertrieb oder oder, Da findet. So, aber das Mal so als, Wie klingt das so für dich, als du, die dabei warst?

Mareike: Ja, ich freue mich, wenn das dann in den weiteren zehn Jahren fertig ist. Das wäre nämlich jetzt meine nächste Frage gewesen. Also es klingt, Für mich klingt es total spannend. Vor allem, dass es halt einfach bei diesem, Wie sind, was, Fünf Dinge für XY. Also dieses sehr kompakte, Das ist ja auch sehr modern. Das ist ja auch immer das, was man bei Instagram und zugegebenermaßen, Ich bin ja nicht bei TikTok, aber ich habe gehört, dass es auch bei TikTok so sei. Finde ich halt wirklich cool. Frage, wie ist denn so die zeitliche Einordnung? Mit was startest du? Bis wann hast du dir was überlegt? Also habt ihr euch was überlegt?

Joël Kaczmarek: Jetzt haben wir ja, Maria. Also jetzt überlegen wir uns was. Früher hätten wir einfach losgeschossen. Also wir machen momentan halt ganz viele Workshop-Geschichten. Das heißt, wir legen uns wirklich eine Landkarte, die theoretisch auf zehn Jahre ausgerichtet sein kann, Natürlich nie sein wird, Weil in drei Wochen ändern sich manchmal Dinge, dass alles wieder in den Haufen geschmissen wird. Aber wir planen. Und es wird so sein, während wir jetzt hier gerade sprechen, haben wir den Januar 2026 und wir fangen jetzt an, Sukzessive den Podcast umzustellen. Das heißt, man wird den Januar und in den Februar rein, glaube ich, noch so klassische Formate bei uns sehen, die Folgen, die wir auch haben. Und dann wird man aber immer mehr langsam sehen, okay, Money Monday, Wisdom Wednesday, Feel Good Friday. Das heißt, ich fange jetzt schon an, solche Gespräche zu führen. Wir haben vielleicht nicht in jeder Woche drei, sondern kommen da erst so langsam hin. Aber wir bauen das langsam und Stück für Stück auf. So, Wir werden natürlich das... Branding langsam umflaggen. Das heißt, wir nennen den Podcast jetzt schon mal um ein digital kompakt Next Level. Wenn diese Folge hier rauskommt, dann sieht man es schon, kann sich freuen und versteht, worum es, so heißt. Ich habe schon mal ein kleines Cover gebaut, wie es sozusagen aussehen kann. Dann lassen wir da nochmal den Michael Alf rein von MacStudio, Dass der das mal schön macht, Weil die Jungs und Mädels mit ihrer Designagentur, Die können das so richtig. Und dann werden wir sozusagen sukzessive das Branding weiter voranschieben. Ich glaube, es wird digital kompakt. Next Level noch eine ganze Weile heißen. Dann, nach eineinhalb Jahren gucken wir mal. Guckt mal vielleicht mal, dass man so ein bisschen mehr auf diesen Gedanken des nächsten Levels optimiert. Und dann darf natürlich auch irgendwann die Community nachgezogen werden. Das ist so unser Q1-Thema. Das heißt, so Zwischen Januar und März formen wir das Ding weiter. Gehen auch mit den bestehenden Mitgliedern mal in Kontakt und reden mit denen, weil es ist super geil. Da sind halt ganz viele schon dabei, Die sagen, ey, Ich habe Bock für euch einen Hamburg-Standort zu machen. Liebe Grüße an Yara. Hey, ich mache, was in Stuttgart. Herzliche Grüße an Paul. Die haben wir fest im Kopf. Und die Leute, da einzubinden und abzuholen, das dauert halt ein bisschen. Und vor allem auch das... Programmierung aufzusetzen, die Konzepte zu bauen. Long Story short, Im ersten Halbjahr werden wir die Community sozusagen, sukzessive aufziehen. Den Podcast ziehen wir jetzt ab Januar schon langsam. Stück für Stück um.

Mareike: Sehr schön. Spannend, spannend.

Joël Kaczmarek: Video Mache ich, by the way, schon. Video, Leute, könnt Ihr euch mal hier den YouTube-Link in die Shownotes reinknallen, dass ihr das schon mal abonnieren, könnt. Wir brauchen euch.

Mareike: Vielleicht geht das jetzt an dieser Stelle zu weit, Aber was kann ich denn als Hörerin von digital kompakt erwarten? Wird da eigentlich Werbung weiterhin drin sein?

Joël Kaczmarek: Ja. Also, ich habe ja gesagt, Content ist for free, aber du musst halt aushalten, dass da ab und zu Werbung drin ist. Ja, ich glaube, Es wird ganz oft aber auch contentorientierte Werbung für unsere Angebote sein. Das heißt, Dinge, die aufbauen. Das heißt, du hast vielleicht eine Folge, wo jemand ganz begeistert, erzählt, Dass er, keine Ahnung, mit geschickter Kundenakquise geschafft hat, sein Business auf die dreifache Größe hochzuballern. Und dann kann ich halt in der Folge dir auch ein Angebot machen, was du in unserer Community an Implementationswissen kriegen kannst, was dich weiterbringt. So, das heißt, es wird kontextorientiert sein oder auch. Auch contentorientiert sein. Aber ja, Der freie Kanal ist werbeorientiert. In der Community wird es wahrscheinlich auch Ansätze geben, dass wir Inhalte vielleicht auch mal werbefrei machen. Aber das ist noch so ein bisschen in die Tüte gesprochen. Das weiß ich noch gar nicht genau. Aber der Kanal... Bleibt kostenlos. Der Hauptkanal gibt dort Werbung. Und dann gibt es quasi die Community, wenn du in die Implementation willst.

Mareike: Sehr schön. Was ich jetzt die ganze Zeit im Kopf habe, ist, wenn uns jetzt ganz viele Leute hören. Und aber sagen, ich habe da noch irgendwie ein Anliegen, ich habe da Kritik oder irgendwie was. Ich finde das spannend, aber vielleicht in die Richtung noch. Wie können die Dich eigentlich erreichen? Das ist eine ganz banale Frage.

Joël Kaczmarek: Also die könnten auf Spotify zum Beispiel kommentieren, ist eine Möglichkeit. Oder uns einfach eine E-Mail schreiben, redaktion@digitalkompakt.de.

Mareike: Show Notes!

Joël Kaczmarek: Können wir auch auf LinkedIn schreiben. Also da hat man die Qual der Wahl.

Mareike: Ich freue mich, dass es ein gutes Replacement gibt, für mich. Und ich freue mich sehr, dass...

Joël Kaczmarek: Du willst doch gar nicht zu ersetzen. Ich bitte dich. Hör mal.

Mareike: Du kannst das Skript ruhig weglegen. Nein, ich freue mich wirklich. Ich bin auch sehr gespannt auf diese drei Formate. Ich werde wahrscheinlich Wisdom Wednesday und Feel Good Friday definitiv in Dauerschleife hören. Ich bin sehr, sehr, sehr gespannt auf das, was da kommt. Und für meinen Teil... Ich spüre halt auch schon eine ganz andere Dynamik und so eine Aufbruchsstimmung, Auch wenn wahnsinnig viel Arbeit auf dem Schreibtisch liegt und vor uns liegt.

Joël Kaczmarek: Boah, Ich habe auch die größte Angst vor diesem ganzen Community-Thema, weil das ist echt komplex. Einen Podcast umzustellen, wenn man sich einmal erlaubt, Zöpfe abzuschneiden, das ist gut machbar. Da weiß ich, welche Hebel ich umlege. Boah, eine Community zu bauen, wo du über so User-Journey, Customer-Journey nachdenkst. Und welcher Inhalt wo und Partnerschaftsverträge und, und, und. Das wird richtig komplex. Aber auch richtig geil, weil ich glaube, das wird, so der, Wie sagt man denn, der USP oder so, der Erfolgstrainer, das, was uns sozusagen abhebt. Und es darf man auch mal dazu sagen, by the way, Die Community werden wir natürlich auch ein Stück weit entkoppeln. Von meiner Person, Weil wir uns auch viel über Personalisierung Gedanken gemacht haben, Also ist es im Sinne von einer Personenmarke auch in der Community, so? Nein, sondern die wird auf vielen Schultern getragen und nicht nur auf meinen. Das war, glaube ich, Auch so ein Fehler, den wir in der Vergangenheit gemacht haben. Dass wir Makers & Shakers sehr auf meine Aktivitäten ausgerichtet haben. In der neuen Community wird es halt natürlich darum gehen, dass du da Geiles Wissen findest, und es ist so ein Stück weit verteilt.

Mareike: Vielleicht hört ja gerade jemand zu, der sagt, Ja, cool, ich bin da total bewandert drin, Ich hätte da voll Bock drauf auf dieses ganze Community-Management-Aufbau-Thema. Der kann sich auch melden.

Joël Kaczmarek: Ja, vielleicht setzen wir eine schöne Warteliste auf, die wir auch in die Shownotes setzen. Also, ich muss jetzt eine Liste machen, was alles in die Shownotes kommt.

Mareike: Was denn für eine Warteliste?

Joël Kaczmarek: Wer schon in die Community will.

Mareike: Ja, ach, so, das meinst du. Ich habe jetzt eher an jemanden gedacht, der Total Bock drauf hat, die Community mit aufzubauen, Weil er vielleicht irgendwie darin seine Lebensaufgabe sieht. Ja,

Joël Kaczmarek: das oder so ein Vertriebsgott würde ich auch noch nehmen.

Mareike: Ja, wir hätten gerne einen Vertriebsgott oder auch Göttin. Eine Gottheit. Eine Gottheit. Eine Vertriebsgottheit oder eine Community-Gottheit. Wir können aber auch alle ganz normal sein. Würden wir uns freuen, wenn Ihr da Bock drauf habt. Und dann, ja, redaktion@digitalkompakt.de. Und ja, wer genau bei dieser Community ist. Bock hat mitzumachen als Member, Wer sich weiterentwickeln möchte, Wer wachsen möchte, Wer ein Level up möchte, wie Super Mario. Ich denke mal ein Up. Ich habe früher mal ein Up gesagt.

Joël Kaczmarek: Oh ja, das ist gut. Ich sehe schon merch vor uns hier. Ja,

Mareike: ein Up. Joël, der dann gegen so ein Fragezeichenkästchen springt. Ein Up. Also, wer ein up haben möchte, darf sich auch gerne auf die Warteliste setzen. Und auch die werden wir in die Show Notes packen.

Joël Kaczmarek: Du bist ja so eine richtige CTA-Hure hier. Entschuldigung. Call to Action. Nach dem einen oder nach dem anderen.

Mareike: Ich bin eigentlich nicht so lange mit dir verheiratet. Dann lernt man sowas. Gibt es noch was, Was du zum Abschluss sagen möchtest als kleines Roundup, bevor ich die Runde schließe, für heute?

Joël Kaczmarek: Nein, nur, dass ich mich ganz doll darauf freue. Ich sage Nein und sage dann doch was Geiles. Also A, freue ich mich, dass uns der Himmel die Liebe Maria geschickt hat. Das wird, glaube ich, richtig cool.

Mareike: Und zweitens?

Joël Kaczmarek: B, Freue ich mich darauf, einfach das umzusetzen. Ich glaube, es wird richtig schön. Und ganz ehrlich, Ihr da draußen, schickt mir auch gerne mal Vorschläge. Zum Beispiel das ganze Thema Gesundheit. Das ist ja völlig neue Sphäre für mich, da neue Leute aufzutun. Was sind so die Heiler-Gurus, die ihr habt? Die Heilerinnen, die euch vorangebracht haben? Was sind die Themen, die Ihr euch anschaut? Sowas finde ich spannend. Sponsoren, auch völlig neue Möglichkeiten, Weil wir halt diese klaren Bereiche haben. Also ich glaube, da gibt es ganz viel Potenzial. Ja, du hast ja jetzt schon dreimal hier gesagt in den Shownotes und Redaktion Ed und so. Von daher.

Mareike: Shownotes! Ja, dann danke ich dir für diese wunderschöne Runde. Hat mir sehr viel Spaß gemacht, heute. Und ich wünsche dir ganz, ganz, ganz viel Erfolg. Ja, wir sehen uns ja gleich am Schreibtisch gegenüber. Bis dahin.

Joël Kaczmarek: Danke dir.

Mareike: Tschüss. Danke fürs Zuhören beim digital kompakt Podcast.