🧠 Joëls Learnings
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Bewusstsein schaffen, dass Diskriminierung in Form von Mikroaggressionen oft unbewusst und unbeabsichtigt erfolgt, aber dennoch verletzend sein kann. Häufig haben Privilegierte keinen Zugang zu dieser Erfahrungswelt.
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Diskriminierung führt zu enormen Kosten für Unternehmen, da Mitarbeitende durch ständige "Mückenstiche" an Leistungsfähigkeit einbüßen. Eine inklusive Kultur erhöht die Performance.
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Statt auf Defensivreaktionen ("Was darf man denn noch sagen?") zu setzen, lohnt es sich als Privilegierter, zuzuhören, Perspektiven einzunehmen und einen respektvollen, empathischen Umgang anzustreben.
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Gendern und inklusive Sprache kosten zwar Anstrengung, sind aber eine Investition in das Zugehörigkeitsgefühl aller Mitarbeitenden und lohnenswert. Mit der Zeit wird es zur Normalität.
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Bei Themen wie kultureller Aneignung vertrauensvoll auf marginalisierte Gruppen hören, statt aus Sicht der Mehrheitsgesellschaft zu bewerten. Akzeptieren, dass manche Dinge nie vollständig verstanden werden.