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Lukas (00:00.165) jetzt durch.
Joel Kaczmarek (00:01.001) Ja. Hi, Fife, Leute, hier ist Joel, und wir reden über Wachstum im Business. So, und dafür ist ja Social Media häufig ganz wichtig. Auch weil ich weiß, dass Social Media manchmal bisschen qual ist. Es macht nicht so richtig immer Spaß, aber wenn man's schon macht, sollte man's richtig machen. Deswegen bring ich dir was Schönes im Gepäck mit, nämlich fünf Wege, um dein Social Game für Wachstum zu strukturieren. Das mach ich mit einem jungen Herren, der sich in dieser Sphäre hervorragend auskennt, nämlich der liebe Lukas.
Lukas Ottemann ist Gründer von Lomavis. Lomavis kommt aus dem schönen Hannover und ist ein All-in-one-Social-Media-Tool, was wir auch benutzen, kann ich dir sehr empfehlen. Lukas sieht natürlich ganz, ganz viel im Bereich Social Media, gerade auch bei Unternehmen. Deswegen reden wir heute über fünf Wiege. Wir sprechen über Operations, über Analytics, über KI und einiges mehr. Du nimmst also jede Menge mit. that being said, lieber Lukas, schön, du da bist. moin.
Lukas (00:52.517) Vielen Dank für die nette Einleitung Social Media als Qual. Das klingt natürlich nach einem Thema, über das wir reden müssen.
Joel Kaczmarek (00:57.87) Ja, vielleicht habe ich da einen pettern. Ich habe gerade zu meiner Verteidigung einen Podcast aufgenommen mit einer Dame, die ein Buch geschrieben hat, Quit the Feed, warum man so Chemie den Rücken kehren sollte. Ich bin so ein bisschen zu dem Ergebnis gekommen, so ganz die Antwort ist es auch nicht, weil fürs Unternehmen braucht man das doch schon öfters noch und das ist so der wichtigste Wachstumskanal und darum sitzen wir ja heute. Vielleicht hast du ja auch die passenden
Lukas (01:20.665) Es ist schon eine Diskussion, die ja immer mehr aufkommt, mit dem Thema Altersgrenzen. Soll Social Media erst ab 14 stattfinden? Ist alles nur noch KI? Postet die KI? Kommuniziert dann die KI? Und die Diskussion verfolgen wir natürlich sehr interessiert. Und ich muss ganz ehrlich sagen, das vielleicht schon mal vorweggenommen, entwickelt sich das Ganze gerade sehr positiv, dass man einfach sagt, man bringt wieder mehr Mensch, mehr ungeschliffen und motiviert sich.
aktiv zu werden in der Social Media Welt. Von daher spannend, wo sich das Ganze hin bewegt.
Joel Kaczmarek (01:54.902) Ja gut, meine Perspektiv im Vielfalt ist ja wichtig. Von daher, lass uns doch mal eintauchen. Also, wir haben jetzt gesagt, Wachstum ist das Ziel, wie ich das strukturiere. Also ich brauche, ich schaffe im Prinzip Basis und Grundlage, wachsen zu können. Und da hast du fünf Wege heute mitgebracht. So, und der erste Weg, den du mir gesagt hast, ist als Überschrift, Kreativproblem versus Strukturproblem. Erzähl mal, was meinst du damit?
Lukas (02:18.717) Unsere Erkenntnis aus jetzt vielen Jahren in der Zusammenarbeit mit Kundinnen und Kunden, egal ob das jetzt das kleine Unternehmen nebenan ist, ob das die Agentur ist, ob das eine große, vialisierte Struktur ist, Kreativität, mangels nicht, vor allem jetzt seitdem das Thema KI präsent geworden ist, sondern es geht eher darum wirklich
im Operativen die Leute so abzuholen, dass das Ganze funktioniert. Wenn man mal ganz vorne anfängt, sagt jedes Unternehmen, wir brauchen Social Media Reichweite, man hat sofort die Dollarzeichen in den Augen, denkt, Thema konvertiert sofort. Ist leider nicht so, wenn man sich dem Thema dann mal wirklich nähert. Ist das oft hier lieber Azubi, macht das Ganze mal bitte. Aber natürlich nebenher und das muss alles irgendwie untergebracht werden.
Wenn ein Unternehmen an den Punkt kommt und merkt, so kommt man da wirklich nicht so richtig voran und man wirklich guckt, was ist denn notwendig. Und das ist wirklich Zeit, die Kreativität dann auch leben zu lassen. Dann ist das wirklich überhaupt gar kein Problem mehr, sondern es geht dann wirklich darum, anzusetzen.
Was brauchen denn wir brauchen die Inhalte? Wo kommen diese Inhalte her? Sich da irgendwie ein System zu überlegen. Dann wer arbeitet mit diesen Inhalten? Sind das irgendwie Videoinhalte, die nochmal geschnitten werden müssen? Bildinhalte, die aufgearbeitet werden müssen? Da auch wieder der Trend. Alles was zu hochglanz ist, wird aktuell sehr stark in die KI-Ecke geschoben. Das heißt da wird es auch alles ein bisschen roher, robuster, was auch den Einstieg vereinfacht.
Dann geht es eben weiter, wie veröffentlicht das Ganze? Geht es auf eine Plattform, geht es auf mehrere Plattformen, muss ich da irgendwie spezifisch tätig werden? Und wenn man da einen entsprechenden Rahmen schafft, indem man sich da bewegt, kommt man da auch mit kleinen Mitteln sehr schnell zu einem schönen...
Lukas (04:11.108) Aktuell sieht man da coole Beispiele. Weiß nicht, ob du das auch mitbekommen hast. Aus der Nähe von München die Green IT Solutions mit der IANA, die bei 100.000 Followern von ihrem Chef eine G-Klasse spendiert bekommt. Die haben angefangen als kleines
Ich glaube, wenn ich es richtig mitbekomme, aus der HR. Da ging es darum zu sagen, wir wollen eine Stelle besetzen, lief über die gängigen Wege nicht so, haben es über Social Media versucht. Kapazitäten frei gemacht, das Team einfach mal rein starten lassen und dann gemerkt, dass so Video gut ankommt, weiter gemacht, immer größer gemacht im Unternehmen und über die Schiene mittlerweile über 25.000 Follower in drei Monaten aufgebaut.
hochprofessionelle Strukturen aufgebaut mittlerweile, ... eigenes Marketing-Team, eine Agentur, zuarbeitet. Sowas ist ein geniales Beispiel, wie sowas dann ... leben kann und dann entsprechend noch mit dem ... gewünschten Tooling dazu. Dann kann man da sehr effizient und schön Social Media ... ... erfolgreich aufbauen.
Joel Kaczmarek (05:22.734) Also im Prinzip sagst du, es mangelt nicht an den Ideen, an der Kreativität, sondern das Essentielle zunächst einmal ist, dass ich quasi strukturiere, wie ich dort arbeite und das nicht so hemsärmlich mache, so nach dem Motto, das kann der Praktikant, weil der 19 ist und hier Gen Z spricht, ja irgendwie noch auf der linken Po-Backe mitmachen, sondern du würdest sagen, als erstes mal Struktur setzen.
Lukas (05:44.433) komplett. das ist, also man schmunzelt da immer so drüber als dieses Social Media macht der Azubi. Aber das bekommen wir wirklich oft mit, dass da, ja, mach mal Social Media und dann geht's irgendwie los. Entweder biegt es dann in Richtung Agentur ab oder es ist eben das Thema.
was dann doch nochmal mehr Priorität bekommt. Also das ist vielleicht wirklich ganz spannend, dass wir es mehrfach erlebt haben, wie von so einem kleinen
Miniprojekt Social Media in einem Unternehmen ... ... immer größer geworden ist. Am einfachsten ist es natürlich, wenn ... entsprechender Erfolg mitkommt, da Zahlen ... ... generiert werden, vor allem auch was monetär ... ... generiert wird, was dem Social Media-Kanal ... zugewiesen werden kann. Und dann geht das Ganze los. das Thema Struktur noch mal aufzugreifen, ... ... wenn jetzt ein Unternehmen da reinstartet, dann soll es immer ganz schnell gehen. Es sollen ...
Reichweite mit den dann verbundenen Umsätzen generiert werden. Dann kommt ganz schnell immer das Thema, wir müssen bezahlte Werbung machen, Ads schalten, wir brauchen Influencer, Creator, die das Ganze bewerben. Auch ein Thema, was sehr klein schon losgeht, was die meisten vergessen, es fehlt dann einfach die Basis. Man muss erstmal eine organische Basis schaffen, wo man dann überhaupt ...
drauf hinlenken kann und da hilft es oft wirklich das ganze strukturiert anzugehen, sich Prozesse zu überlegen, wie eben für einen Content-Fluss gesorgt wird und das Ganze dann strukturiert ausspielen, mit einer Konsistenz ausspielen, das sind auch alles Sachen, ein Algorithmus sehr gerne mag.
Lukas (07:24.168) Und dann darf man auch der kreativitätfreien Lauf lassen Sachen ausprobieren. Ganz konkret natürlich schauen, beleuchten wir auch noch im Detail, dass es wirklich darum geht, die Zahlen zu gucken. Social Media ist komplett transparent. können alles analysieren. Von daher muss man einfach nur seine Hausaufgaben machen. Und wenn man sich bei den Hausaufgaben mit dem entsprechenden Tooling helfen lassen kann, ist das natürlich eine schöne Geschichte.
Joel Kaczmarek (07:53.689) Also ich glaube mein Investor hat mal gesagt, don't scale before you know what you scale. Also wenn ich jetzt mit Werbegeld quasi etwas skaliere, was noch nichtmal organisch funktioniert, dann fährt das so ein Stückchen gegen die Wand. Verstanden. Hast du so eine Anleitung, sag mal, also was wären so die, wenn wir bei den fünf wieder bleiben, was wären so die fünf Strukturelemente, die du dir als erstes anschauen würdest, wenn du sagst, hier Basis erstmal legen, also welche fünf Items wären das so?
Lukas (08:20.228) sich einmal damit auseinandersetzen, welche Plattform möchte ich bespielen, meine Zielgruppe zu erreichen. Das kann sehr divers sein, oder es gerade mit Tool-Lösungen, wo man eben sagen kann, ich bespiele jetzt mehrere Plattformen, wobei identischen Content überall rausspielen immer etwas ist, wo man ein Stück weit ein Fragezeichen dran machen muss. Es gibt auch Mittel und Wege, das dann eben entsprechend zu individualisieren. Aber das ist ja einmal so die entscheidende Basis. Wo möchte ich was erzählen, wen zu erreichen?
Wenn ich das gemacht habe, geht es dann darum, eine Struktur und Prozess aufzusetzen, wie das Ganze fortläuft. Das heißt, wo kommen Inhalte her, wer erstellt diese Inhalte, kann ich da eventuell wirklich verschiedene Perspektiven im Unternehmen einbinden. Das muss nicht eine Person sein, umso schöner ist es, wenn da umso mehr Menschen mitwirken, die aus ihrer Perspektive damit ...
mit Content aufs Marketing oder in einer kleineren Struktur eben auf die Person zukommen, die das Ganze macht oder selbst aktiv werden. Und dann geht es eben darum, die Inhalte in den Redaktionsplan zu gießen. Da empfehle ich wirklich zum Starten, sich wirklich an so einen Redaktionsplan zu halten, dass man sich mal eine Grundstruktur aufbaut, eine Posting-Frequenz da zum Laufen bringt.
Die ist nicht in Stein gemeißelt, aber einfach, dass man sich so bisschen hilft, weiß, okay, es passiert was. Dann kann man immer noch proaktiv Sachen ergänzen. Und dann läuft aber was, dann passiert was. Man generiert Zahlen, die man im Nachgang analysieren kann. Das ist dann der nächste Bausteller bzw. einmal vorgegriffen noch, wenn es irgendwie ...
Inhalte sind, wo man ein Vier-Augen-Prinzip braucht, da entsprechend ein Freigabeprozess aufbauen, dass man sich da austauscht, Feedback einholen, die Sachen veröffentlichen, veröffentlichen.
Lukas (10:17.028) verschiedene Uhrzeiten ausprobieren, ... sich da Input holen, ... wann Inhalte, wo, auf welcher Plattform funktionieren ... ... und dann ganz wichtig für Interaktion sorgen. Niemand möchte einen ... Social Media Post, wo nichts so unter passiert ... und da geht es wirklich darum zu gucken, was sind Inhalte, womit interagiert meine Follower schafft, ... mit wem kann ich eventuell etwas zusammen machen ... in Kooperation, dass da ...
... ein bisschen Reichweite von anderer Stelle auch reinkommt ... und das Ganze immer wieder analysieren, immer wieder iterieren. Social Media ist superschnelllebig ... und da eben dranbleiben ... und den eigenen Content auch entsprechend weiterentwickeln, ... ... Sachen testen ... und auch verschiedene Kanäle testen. Zu der Struktur gehört heute nämlich nicht nur ... ich bespiele mein Unternehmen, sondern ...
Welche Menschen können wir sichtbar machen? Ein Mensch wird immer mehr Sichtbarkeit, mehr Reichweite erzielen als ein Unternehmensprofil. Diese verschiedenen Bausteine zusammenzubringen in einer Struktur, ist der Schlüssel zum Erfolg. Klingt so zusammengefasst sehr leicht, steckt eine Menge Arbeit dahinter.
Joel Kaczmarek (11:29.816) Okay, cool. Aber wenn ich es so ein Stück weit quasi in die W-Fragen übersetze, erst das Wo, dann das Wer, dann das Wie, dann das Was und das quasi mit diesem Ablauf, den du gerade skizziert hast. Gut. So wie zum ersten Weg. Jetzt kommen wir zum zweiten. Du hast mir mitgegeben und ich glaube, es hat eine gewisse Deckungsmenge zu dem Punkt, mit dem wir gerade schon gesprochen haben, Operations abbilden. Also ich würde sagen, den haben wir schon so bisschen mit berührt oder gibt es da noch Elemente, wo du sagst, das wäre noch wichtig zu ergänzen?
Lukas (11:56.934) Wir haben jetzt schon eine Menge angeschnitten. Vom Grundsatz her geht es wirklich so diesen Ablauf, wie ich ihn eben dargestellt habe, am besten irgendwo in eine Struktur zu gießen. Was wir immer noch viel sehen, auch, dass so etwas in Excel geplant wird, eine Abstimmung über WhatsApp, über E-Mail passiert, was ein valider Weg ist. Funktioniert. Irgendwann kommt man an seine Grenzen, dass man dann doch sagt, wir würden das gerne irgendwo integrieren.
Trello ist da eine gern genutzte Lösung, dass man da irgendwie auch einen einfachen Austausch abbilden kann oder man geht eben in Richtung, wie wir sie anbieten, andere Marktbegleiter von uns das Ganze anbieten, dass man eben in einem Tool eine Redaktionsplanung macht, Content sammeln kann, von da das Ganze auf die Plattform veröffentlichen kann, wo das eben gewünscht ist. Was da wichtig ist, ist, dass man
möglichst schnell dahin kommen, nicht pauschal ... identischen Inhalt überall rauszudrücken, ... sondern schon plattformindividuell zu arbeiten, ... ... können adaptierte Geschichten sein. Das muss nicht neu erfunden werden, ... ... dass man einfach mit Inhalten ... arbeitet, die man da parat hat ... ... und genauso eben operative Strukturen aufbaut, um Menschen im Unternehmen zu fördern, ... selbst in der Social Media Welt aktiv zu werden. Da muss nicht jeder die Inhalte selbst machen, sondern kann vielleicht auch ... von zentraler Stelle ein bisschen ...
motiviert werden, indem da Inhalt bereitgestellt wird, den man dann nochmal bisschen individualisiert und anpasst und dann auch ein persönliches LinkedIn-Profil zum Beispiel zum Leben erweckt. ja, dass man sich da irgendwie auf einen Prozess einschießt, diesen Prozess lebt, den kann man natürlich auch iterieren und umso mehr man da irgendwie zentralisieren kann, damit es einfacher wird. Das ist, ich, eine super Basis, dann rein zu starten und so bisschen nochmal
weiter aufzuziehen. sehe jetzt in einem Punkt wirklich die Content.
Lukas (13:53.234) einerseits Erstellung oder Einholung, dass man sich da eben einen Prozess überlegt, wo kommen die Sachen her, wie kriege ich sie ins Tool, dann der Weg der Veröffentlichung, dann das Thema Community Management Interaktion, dass man eben wirklich, wenn was reinkommt, auch darauf reagiert, dass man das Ganze moderiert und auch aktiv dafür sorgt, dass eben etwas passiert. als letzten Punkt dann das Thema Analyse, dass man sehr genau im Blick hat, was denn an Aktivitäten, auf welcher Plattform funktioniert und auf der Basis dann wirklich auch den
Content interiert, neue Sachen ausprobiert, gibt wunderschöne Optionen über ein Listening bei anderen Profilen, über eine Information, über Social Media Kanäle. Sich da verschiedene Trends anzugucken, auf die man aufspringt, das sind schöne Wege, da extra Reichweite zu generieren.
Joel Kaczmarek (14:45.674) Hast du vielleicht abschließend zu diesem Doppelpunkt, sage ich mal, also Strukturprobleme und Operations-Abbilden, so haben wir es ja gerade übertitelt, so ein Tipp, wie diese Verwertung je nach Plattform funktioniert, also wenn ich einen Inhalt erzeuge, wie ich den dann schnell anpassen kann, weil ich habe auch so bisschen gemerkt, okay, es ist ein Kurzvideo, dann kann ich das ja auf YouTube Shorts, Instagram Reels und TikTok raushauen, ist doch alles Kurzvideo und dann merkst so, okay, anscheinend gibt es da so eigene Gesetze auf den Plattformen, eigene Dinge, die die mögen.
Was ist so der Pfad, den du gesehen hast, sich Strukturebene möglichst schnell anpassen zu können?
Lukas (15:20.581) Das ist ein starkes Arbeiten mit den ersten Sekunden eines Videos. Da funktioniert ein TikTok anders als ein Instagram. Die haben eine sehr starke Schnittmenge. Also gerade was jetzt hochkant Video angeht, da kann man meiner Meinung nach ganz gut recyceln zwischen diesen drei genannten Plattformen. Wenn es
Bildbeiträge geht, gerade Texte unter Bildbeiträgen geht, da würde ich sehr stark differenzieren, wie man da eben auf den einzelnen Plattformen arbeitet, sei es die Ansprache, sei es, auch wenn es nicht mehr populär ist, das Arbeiten mit Hashtags, wie man da zumindest in einem begrenzten Rahmen arbeitet. Genau, es jetzt gerade auf deine Videofrage runterzubrechen, wenn man jetzt hier zum Beispiel, man macht eine Aufnahme hier.
zu einem Podcast, hat das Ganze als 16 zu 9 Video, macht daraus Shortform-Content mit verschiedenen Ausschnitten, kann diese Ausschnitte dann eben mit verschiedenen...
Hooks zum Einstieg verleihen, kann visuell da arbeiten, was da irgendwie in den ersten Sekunden passiert, da einfach Interesse zu wecken und somit dann ein bisschen in die TikTok Richtung zu gehen, ein bisschen abgeschwächter bei Instagram und YouTube. Und dann hat man da aus einem Content Piece verschiedene Beiträge generiert, ohne da neu in die Produktion zu gehen.
Joel Kaczmarek (16:47.766) Cool, Uti, jetzt haben wir zwei Wege schon mal durch. Der dritte ist glaube ich super zeitaktuell und so ein bisschen Fluch und Segen zugleich und zwar wollen wir als drittes für die Strukturierung über KI-Content-Generierung sprechen. Also wenn ich KI nutze, Content zu erzeugen. Was ist da so dein Take drauf?
Lukas (17:05.397) echte Seite bin ich da sehr positiv gestimmt. finde das ganze Thema KI-Generierung ist richtig genutzt. Ein absoluter Enabler, Beschleuniger für die Social Media Welt. Es ist ein Baustein. ist Inhalte, die durchlaufen durch KI und das fertige Endprodukt sind. Das finde ich schwierig. Funktioniert für manche Content-Typen.
zum Beispiel selbst jetzt einen Social Media Service ausgerollt im Immobilienkontext. Heißt, Immobilienmakler, Immobilienmaklerin kann sich einen Service bei uns buchen, mit dem Social Media Profile automatisiert.
bespielt werden im Design, im Branding des jeweiligen Unternehmens. Kommen automatisch Menschen mit drauf, kommen automatisch Inserate mit drauf. Und das Ganze im Stil eben, wie das Ganze passieren soll. Normale Agenturarbeit, die sonst händisch passiert, sehe ich als einen Baustein, den Grundrauschen auf einem Profil abbilden kann. Das heißt,
hat man für das ganze Thema ... sehr gut was getan. Man rankt ... mit entsprechend informativen Inhalten. Man kriegt seine Inserate platziert. An der Stelle darf aber nicht Schluss sein mit dem Thema Social Media. Das wäre sozusagen der Part, ... wo KI mit reinspielt, wo man das Ganze einmal abdeckt, ... ... hat einen Grundrauschen sichergestellt ... und dann muss wieder der Mensch kommen. Dann muss der Mensch im optimalen Fall ... vor die Kamera ... seine Inhalte dazu liefern, ... sich persönlich ... ... als Marke, ...
vertrauensvolle Person mit darstellen ... und dann das Zusammenspiel aus diesem Grundrauschen ... plus was mache ich individuell. Da sehe ich einen super Hebel drin, ... habe kaum Aufwand, weil viel eben automatisiert stattfindet ... und auf der anderen Seite dann die Kapazitäten von mir frei, ... um individuell authentisch damit zu ergänzen. Sowas finde ich eine super charmante Option, um da aktiv in der Social-Media-Welt zu sein. Einerseits Inhalt, die wahrscheinlich besser
Lukas (19:16.199) funktionieren werden, weil ich als Mensch dabei bin. Aber ich habe was für das ganze Thema Sichtbarkeit, Suche, Aufbau meines Expertenstatus über die generierten Inhalte getan und habe über die Schiene wirklich den Haken dran. Es passiert jede Woche etwas, auch wenn ich mal sehr viel zu tun habe, das da entsprechend vorgebaut ist. Ansonsten, wenn wir jetzt in den Social Media Feed reingucken und ich glaube, da können wir jetzt einfach, egal welche Plattform öffnen, ist die Quote ja schon sehr hoch geworden an Inhalten, die da
wenig menschlichen Input mehr haben. Teilweise sind da auch informative Sachen dabei. Es werden nie die Inhalte sein, mit denen ich jetzt super gerne interagiere. Und das ist das, was ich eingangs meinte, dass dieser ganze KI-Trend wirklich dahin führt, dass wieder
mehr einfach, auch auf einfachem Wege Content erstellt wird, wo klar ersichtlich ist, das kommt von einem Menschen für die Follower-schaft. Das finde ich...
eine schöne Entwicklung. Ansonsten, wir jetzt zum Thema Kreativität vom Anfang wiederkommen, da ist, glaube ich, Kain ein wunderschöner Helfer, dass man sich da in der Ideenentwicklung, in der Redaktionsplanung wunderbar helfen kann oder auch, wenn man einen Beitrag erstellen möchte und überhaupt nicht weiß, was man jetzt schreiben möchte, sich da erst mal bisschen was generieren lässt und auf der Basis dann weiter interiert, also rein was das Textliche angeht, sieht man da, glaube ich,
schön mehr wert ich schmunze immer über die beiträge bei bei linkt in wenn dann da drüber philosophiert wird was da jetzt wie generiert wurde da gibt es ja auch immer schöne diskussionen aber vom grundsatz her das als basis nutzen für die super wie es perspektivisch aussieht wird spannend weil ich glaube die geschwindigkeit in der
Lukas (21:09.726) KI da gerade fortschreitet, habe ich zumindest so nicht erwartet. Also ich finde das krass, was allein jetzt wieder in den letzten drei Monaten da möglich geworden ist. Und da wird es auch wieder menschlicher werden, obwohl es KI generiert ist. Also super spannender Bereich und meiner Meinung nach ein absoluter Enabler für das Thema Social Media, wenn es richtig eingesetzt ist.
Joel Kaczmarek (21:35.246) Gut, also ein Werkzeug und quasi nicht der Hauptinhalt. Also es darf nicht der Core sein deines Profils, sondern es ist was, was dir hilft bei Frequenz, bei SEO, bei Ideengenerierung, verstanden. Kannst du noch mal so einen kurzen Tag auf das Thema SEO geben? Also was sind da so die Elemente, wo du sagst, okay guck mal, wenn du das und das machst mit KI, performst du in diesem und jenem Sinne besser, gefunden zu werden?
Lukas (21:58.341) Das ist ein Thema, seit letztem Sommer, da hat Meta das Ganze ja geöffnet, dass Beiträge bei Instagram zum Beispiel in einer Google-Suche auftauchen. Und seitdem dieser Schritt gemacht wurde, ist es eben für dich als Unternehmen von großem Interesse,
Inhalte, für die du gefunden werden möchtest, entsprechend auf deinen Profilen zu spielen. Das heißt, wenn wir jetzt beim Beispiel Immobilienmakler bleiben, wenn eben dieser Content ausgerollt wird, du dich als Experte für das Thema positionierst, du einmal erklärst, wie zum Beispiel eine Wertermittlung stattfindet, du erklärst, wie man am besten eine Immobilie verkauft.
Das sind alles Themen, denen potenzielle entweder Verkäuferinnen, Verkäufer oder Käuferkäuferinnen suchen, worüber du dann eben auch in einer Google-Suche, in einer Suche über die KI-Lösung deiner Wahl auftauchen kannst. Und von daher ist dieser Baustein immer wichtiger, dass man das entsprechend spielt.
Joel Kaczmarek (23:14.638) Was nutzt du für KI im Social-Video-Bereich? Wir haben verschiedene Ebenen auch, Video, Bild, Text. Hast du so deine, weiß ich nicht, dein kleines Einmaleins oder deine Top 3, wo du sagst, alle Unternehmen, die das erfolgreich nutzen, setzen auf folgende Tools.
Lukas (23:30.24) Ehrlich gesagt nein, bei dem bunten Blumenstrauß, den wir jetzt aktuell haben, es wirklich cool, was auch bei uns im Support-Chat an uns herangetragen wird, was Leute für Setups aufbauen, wo...
beliebige Bausteine zusammengesetzt werden. Größter Baustein ist auf jeden Fall weiterhin Chagy Pt. Rein für das Thema Text, alles was visuell dann noch darum gebaut wird. Auch jetzt aus der Google Welt mit einem Nano-Banana.
Lukas (24:06.58) werden verschiedene Sachen zusammengesteckt, auch was aus der Claude Welt da so kommt. Was wir in die Richtung gemacht haben ist, dass wir uns Schnittstellen seitlich geöffnet haben, flexibel aufgestellt haben, dass ein
Nutzer, eine Nutzerin da super flexibel an uns anschließen kann. Das heißt, wenn man da irgendwie einen individuellen Contentprozess aufgebaut hat, egal was da in irgendeiner Form drin steckt, ob man das bei einem Make, ob man das über N nach N, wie man aufgebaut hat, kann man das an uns ranschließen, es dann in die Social Media Welt zu veröffentlichen. Wir bieten dann noch den Freigabeprozess mit, bieten die Analytics mit, bieten die Kommunikation mit, dass man den Part eben, was dann wieder zurückkommt, mit abbilden kann. Von daher, sind
der Kreativität keine Grenzen gesetzt, dass man da super flexibel was aufbauen kann. Sehen wir auch sehr stark im Agenturkontext, dass da Projekte entsprechend ausgerollt werden, Content erstellt wird, aber auch in großen, visualisierten Strukturen, Franchise-Strukturen, dass da von einer zentralen Stelle zum Beispiel für
Berater, Beraterin im linken Kontext ... Content bereitgestellt wird, den die dann noch mal ... anpassen können oder eben direkt zu veröffentlichen, ... ... da individuellen Content, authentischen Content, ... aber eben nicht menschlich erstellten Content auszurollen. Da bin ich schon teilweise sehr beeindruckt, was da so generiert wird.
Joel Kaczmarek (25:43.406) So, drei Faktoren haben wir durch. Der vierte, Analytics. Also, ist ja super wichtig, zu messen, was man da tut und dann die richtigen Entscheidungen darauf basieren zu treffen. Was ist so dein kleines Ein-mal-eins, wenn es rund Analytics geht?
Lukas (25:58.398) Aktiv nutzen, das ist glaube ich der wichtigste Punkt. Meinem Empfinden nach ist Analytics ein Thema, das viel geredet wird, was die wenigsten aber aktiv benutzen. Das heißt, es wird veröffentlicht, veröffentlicht, veröffentlicht und dann irgendwie mal sporadisch reingeguckt, aber nicht wirklich analysiert.
was man denn da so veröffentlicht, wie damit interagiert wird, wann ich Inhalte veröffentliche und wie ich dann auch eben rein über das Veröffentlichungszeitpunkt das ganze optimieren kann. Das ist glaube ich fast das Thema, man, wenn man mal gestartet ist mit dem Thema Social Media, schnell intensiv einsteigen sollte, da was rauszuholen.
weil ich einfach direkt transparent sehe, ich veröffentliche ein Bild, ich veröffentliche ein Video, auf welcher Plattform welche Metriken dazu generiert werden.
Watchtime ist dann meiner Meinung ein immer interessanter Indikator, wie eben das Thema Video an der Stelle funktioniert, Engagement, es wirklich, ja, Inhalt der Menschen erreicht, mit dem Menschen da in Austausch gehen und da eben wirklich schauen.
Plattform übergreifend, weil das wird sehr stark ... auseinandergehen, was da wie wo funktioniert ... ... und da auch nicht müde werden, ... neue Inhalte, neue Inhaltstypen auszuprobieren.
Lukas (27:34.196) gerade auch so Trendthemen aufgreifen, irgendwie Meinung zu geben, ein Tutorial zu geben, irgendwie Vlog-Style-mäßig Inhalte zu erstellen und dann einfach mal zu analysieren, was war denn jetzt wirklich das, was funktioniert hat. Und das Ganze im Optimalfall nicht für dich selbst nur zu machen, sondern auch mal links und rechts zu gucken bei Accounts, die dich inspirieren, aber auch bei Accounts von Mitbewerbern. Da einfach mal in die Tiefe reinschauen.
was die so können, was da so funktioniert.
Zweifel auch als Inspiration nutzen für eigene Zwecke und da entsprechend nachzuverfolgen. Einerseits natürlich auf Postbasis und das Ganze dann auch auf Profilebene. Was sind eben die Profile, die für mich wachsen, die ich weiterentwickeln kann? Wer folgt mir da eigentlich? Das ist auch immer ein spannender Blick. Da gibt Meta mit Instagram und Facebook einen großen Einblick. LinkedIn ist auch sehr transparent, dass man da im Detail schauen kann, wer einem da überhaupt
folgt. Von daher lohnt sich auf jeden Fall da intensiv einzusteigen.
Joel Kaczmarek (28:42.31) Was würdest du sagen, so vom Tooling her für Analytics? Wie viel davon kann ich automatisieren? Was zapfe ich am besten an für Datenquellen? Also, weil es ist ja immer so bisschen undankbar, wenn du dann dich da händisch durchklickst durch die einzelnen Beiträge. Oder wenn du alles anguckst, da wird ja garantiert schon vieles automatisiert gehen. Hast du da irgendwie so eine Best Practice?
Lukas (29:03.126) wird er in jedem Fall eine Lösung nutzen, die das Ganze bündelt. Im Optimalfall bringen wir da organisch und bezahlte Inhalte in einem Tool zusammen. Ob das jetzt eine Lösung von uns ist oder...
von einem Marktbegleiter, da gibt es verschiedene Optionen, wo man eben seine Social Media Profile verknüpft, wo man Profile, die einen interessieren, mit beobachten kann. Und dann hat man wirklich in einem zentralen Dashboard einerseits Informationen zu den Beiträgen, aber auch Informationen zur Entwicklung der verknüpften Profile. kann das entweder Dashboard basiert sich angucken, verschiedene Zeiträume oder sich Reports generieren lassen, wenn man das auch mal irgendwo im Team
besprechen möchte. Das ist finde ich das einzige was wirklich funktioniert da individuell auf jeder Plattform unterwegs zu sein. ist sehr schnell zu zeitaufwendig und mit auch dann ein Grund warum es nicht gemacht wird.
Joel Kaczmarek (30:03.384) Also, es nochmal aufzuarbeiten. Wir haben als ersten Punkt gehabt, Kreativproblem versus Strukturproblem, haben dann über Operations gesprochen. Dann haben wir über KI-Content-Generierung geredet und jetzt zuletzt über Analytics und dein 5. letzter Punkt sind strategische Optionen. Das klingt so ein bisschen nach dem Weg nach vorne raus, also Zukunftswelt. Was ist denn da so das Wichtigste und was meinst du damit?
Lukas (30:25.54) bisschen angeschnitten haben wir es unterwegs auch schon, ... aber das ist für mich der Punkt, ... dass man die Menschen eines Unternehmens nach vorne bringt. Da sieht man sehr, sehr schöne Beispiele ... ... populäre Beispiele ... wie Porsche aus Göpping, ... zwei ...
super talentierte Menschen nach vorne gestellt haben, ... ... glaube ich, ... wirklich einen Kanal aufgemacht haben, ... einerseits für Sympathie, ... aber mittlerweile auch wirklich für ... den Verkauf von Fahrzeugen über den Kanal ... oder ein Hitchies, wo ein Philipp Hitchler ... eine wahnsinnige Personal Brand aufgebaut hat.
und die Marke Hitchees positioniert hat, ... ... für sich runterbrechen ... ... und als Unternehmen da aktiv werden. Das ist glaube ich das Thema für 2026, ... ... dass so ein kleiner Switch stattfindet, ... ich mache alles nur als Unternehmen. Das ist die elementare Basis, also das muss jedes Unternehmen führen, das ist die Visitenkarte, ... ... von wo man dann irgendwie ... weitere Aktivitäten ausrollt, aber wenn man es hinbekommt, ...
möglichst viele Menschen im eigenen Unternehmen ... zu motivieren. Das ist ... ... kein neues Thema, ... weil die letzten Jahre genauso aktuell, aber wird immer aktueller, ... weil das ist einfach der Punkt.
die Algorithmen geben diesen Beiträgen mehr Reichweite, Menschen interagieren lieber mit Menschen und das ist in meinen Augen aktuell der Schlüssel zum Erfolg, wenn man da mit authentischen Inhalten wieder auf einer Plattform wie LinkedIn, auf einer Plattform wie Instagram oder auch einen TikTok oder mit YouTube Short Inhalten, wo man da wirklich punkten kann und auch relativ kurzfristig sichtbare Erfolge erzielen kann.
Lukas (32:18.673) Das ist schöne Basis an der Stelle.
Joel Kaczmarek (32:22.238) Gut, also am Ende des Tages ist es immer noch ein People's Game quasi. auch Social Media und nicht AI Media oder Robot Media.
Lukas (32:30.052) Das Social wurde ein bisschen durch KI verdrängt und kämpft sich gerade wirklich wieder zurück. Also dieser Trend, dass Social Media wieder ungebügelter, wieder robuster ist.
Finde ich an der Stelle sehr schön und geht in die richtige Richtung. Mal gucken, wie es weitergeht. glaube, wenn wir uns in zwei, drei Monaten unterhalten, dann ist für KI-Seite wieder viel, viel mehr möglich. Also sehr, sehr spannende Zeiten, was diesen Markt angeht.
Joel Kaczmarek (33:01.454) Super, dann danke dir ganz herzlich, dass du einmal hier die Schatulle aufgemacht hast und deine Erfahrung mit uns geteilt hast. ja, wie du sagst, bin ja mal gespannt, wie es noch so entwickelt. Und keep me posted, du bist ja an der Quelle. diesem Sinne, danke dir.
Lukas (33:12.357) So machen wir es. Vielen Dank, Joel.
