Resonanzerleben

Resonanzerleben beschreibt das Gefühl, mit einer Aufgabe, einem Menschen oder einer Umgebung wirklich in Verbindung zu sein – etwas „schwingt mit“ statt sich fremd oder mechanisch anzufühlen. Der Begriff wird in Psychologie, Körperarbeit und Soziologie genutzt, um eine Qualität von Beziehung zu fassen, die sich nicht in Leistungskennzahlen abbilden lässt. Praktisch dient Resonanzerleben als Rückmeldesystem: Wo es dauerhaft fehlt, deutet das auf eine Fehlpassung zwischen Person und Situation hin.

BeispielZwei Personen arbeiten am selben Projekt: Die eine erlebt die wöchentlichen Kundengespräche als anstrengende Pflicht, die andere geht mit Energie aus denselben Terminen – ein deutliches Signal, wer die Rolle langfristig ausfüllen sollte.

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