Cleanhub 🌊 : Lässt sich mit diesem Ansatz Ozeanplastik bekämpfen?
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Als Mikroplastik werden Kunststoffpartikel bezeichnet, die kleiner als fünf Millimeter sind. Sie entstehen entweder gezielt als Zusatz in Produkten wie Kosmetik oder als Abrieb und Zerfallsprodukt größerer Kunststoffteile, etwa aus Reifen, Textilien oder Verpackungen. Weil die Partikel sich kaum wieder einsammeln lassen und sich in Böden, Gewässern und Nahrungsketten verteilen, gilt die Vermeidung an der Quelle als wirksamster Ansatz.
BeispielBeim Waschen einer Fleecejacke lösen sich Tausende feiner Kunststofffasern, die über das Abwasser in die Kläranlage gelangen und dort nur teilweise zurückgehalten werden.