VAAY an: So mischt Finn Hänsel den Cannabismarkt auf
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GMP steht für „Gute Herstellungspraxis“ und bezeichnet ein verbindliches Regelwerk für die Produktion von Arzneimitteln, Medizinprodukten, Kosmetik und Lebensmitteln. Es legt fest, wie Räume, Anlagen, Personal, Hygiene und Dokumentation beschaffen sein müssen, damit jede Charge reproduzierbar die gleiche Qualität hat. Wer GMP-pflichtige Produkte herstellen lassen will, braucht eine zertifizierte Produktionsstätte, was Auswahl der Lohnfertigung, Kosten und Markteintrittszeit maßgeblich bestimmt.
BeispielEin Start-up für Nahrungsergänzung lässt seine Kapseln bei einem GMP-zertifizierten Lohnhersteller abfüllen, weil nur so jede Produktionscharge lückenlos rückverfolgbar dokumentiert ist und in Apotheken gelistet werden kann.