Anja Busse (Gedächtnistrainerin): 5 Dinge, die ich gerne mit 20 gewusst hätte
Wisdom Wednesday

Gedächtnistechniken, auch Mnemotechniken genannt, sind erlernbare Verfahren, mit denen sich abstrakte Informationen wie Zahlen, Namen oder Fachbegriffe in Bilder, Geschichten oder räumliche Ordnungen übersetzen lassen. Sie nutzen aus, dass sich das Gehirn Anschauliches und Verknüpftes deutlich besser merkt als reine Fakten. Relevant sind sie überall dort, wo viel Stoff dauerhaft verfügbar sein muss – im Studium, in Prüfungen oder bei Vorträgen ohne Notizen.
BeispielWer sich die Namen von zwölf Personen auf einer Konferenz merken will, verknüpft jeden Namen mit einem auffälligen Bild – etwa „Frau Bäcker“ mit einem Brötchen auf ihrer Schulter – und ruft die Bilder später gezielt wieder ab.