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Money Monday

Die Einspeisevergütung ist der gesetzlich festgelegte Betrag, den Betreibende einer Anlage für erneuerbare Energien für jede ins öffentliche Netz eingespeiste Kilowattstunde erhalten. In Deutschland regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz die Sätze und garantiert sie für einen festen Zeitraum, was die Wirtschaftlichkeit einer Anlage über Jahre kalkulierbar macht. Weil die Sätze über die Zeit gesunken sind, lohnt es sich zunehmend, den erzeugten Strom selbst zu verbrauchen, statt ihn einzuspeisen.
BeispielWer eine Photovoltaikanlage auf dem Hausdach betreibt und den nicht selbst genutzten Strom abgibt, bekommt dafür pro Kilowattstunde eine feste Vergütung gutgeschrieben, die ab Inbetriebnahme 20 Jahre lang unverändert bleibt.