Sebastian Diemer erklärt seinen Factoring-Anbieter Finiata
Money Monday

Beim echten Factoring verkauft ein Unternehmen seine offenen Forderungen an eine Factoring-Gesellschaft, die dabei auch das Ausfallrisiko (Delkredererisiko) übernimmt. Zahlt die Kundschaft am Ende nicht, trägt der Factor den Verlust und nicht das verkaufende Unternehmen. Diese Variante ist deshalb teurer als das unechte Factoring, verschafft aber Planungssicherheit und gilt bilanziell als echter Forderungsverkauf.
BeispielEine Agentur verkauft eine Rechnung über 30.000 Euro mit 60 Tagen Zahlungsziel an einen Factoring-Anbieter, erhält binnen zwei Tagen den Großteil des Betrags und muss nichts zurückzahlen, als die Auftraggeberin später insolvent wird.