Wie Conrad ohne Umsatzschwund von B2C zu B2B wechselte
Money Monday

Digitale Beschaffung ist der Oberbegriff dafür, den gesamten Einkaufsprozess eines Unternehmens digital zu organisieren, statt ihn über Telefon, E-Mail und Papierformulare abzuwickeln. Dazu gehören digitale Produktdaten, elektronische Kataloge, automatisierte Genehmigungen sowie Auswertungen darüber, wer wo wie viel einkauft. Sie senkt vor allem die Kosten der vielen kleinen Bestellvorgänge, die in Summe oft teurer sind als die Waren selbst.
BeispielEin Mittelständler ersetzt die bisherige Bestellung per Fax durch ein zentrales Portal, in dem alle Standorte aus freigegebenen Sortimenten bestellen; die Einkaufsleitung erkennt darüber, dass drei Werke dasselbe Schmiermittel zu unterschiedlichen Preisen beziehen.