Vorhofflimmern

Vorhofflimmern ist die häufigste anhaltende Herzrhythmusstörung: Die Vorhöfe des Herzens schlagen nicht mehr geordnet, sondern zittern unkoordiniert, der Puls wird unregelmäßig. Es bleibt oft lange unbemerkt, erhöht aber das Schlaganfallrisiko und wird je nach Verlauf mit Medikamenten oder einer Verödung behandelt.

BeispielNach seinem Herzstillstand wird bei Andre Bajorat unter anderem Vorhofflimmern behandelt – mit einer Ablation, die die auslösenden Stellen im Herzen gezielt verödet.

Folgen zu diesem Begriff