Faustatmung

Bei der Faustatmung hält man die eigene Faust locker vor den Mund und atmet durch die verbleibende Öffnung. Je kleiner das Loch, desto größer der Widerstand und desto länger dauert die jeweilige Atemphase. Damit lässt sich steuern, ob man aktivieren will (Widerstand auf der Einatmung) oder herunterfahren (Widerstand auf der Ausatmung) – ganz ohne Hilfsmittel.

BeispielNach einem vollen Arbeitstag durch die Nase einatmen und über die Faust langsam ausatmen: Die verlängerte Ausatmung schiebt das Nervensystem Richtung Parasympathikus.

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